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Inkassofall Projekt "Bakuhali" 10361098  
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Zinshans



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BeitragVerfasst am: 07.12.2013, 15:00    Titel: Inkassofall Projekt "Bakuhali" 10361098 Antworten mit Zitat

Das Projekt Nr. 10361098 ist nach Mahnstufe 2 direkt ins Inkasso gegangen.

Begründung : KN hat ggü AM seine Zahlungsunfähigkeit erklärt

PG :

Zitat:
Der Kreditnehmer wandte sich schriftlich an uns. Er habe schon seit längerem keinerlei Einkommen und hat sich Hilfe bei einer Schuldnerberatung geholt. Wir haben den Kredit daher gem. § 490 (1) BGB gekündigt.


Frage : warum wird in diesem Fall nicht auch über eine Beanzeigung nachgedacht ?

... Kreditbetrag sehr hoch (20k)
... gibt im Projekt ein Monatsnetto von 3.600.- !! Euro an, das war erst im Februar 2013

... gibt an (auf Anfrage des KG "schnellergoeger") das das 6! Familienhaus LASTENFREI ! sei

Zitat:
Von schnellergoeger:
25.01.2013 18:57:47
Hallo,
bitte beschreiben Sie Ihren Grundbesitz.
Wie kommt es, dass dieses nur 125€ kostet?
Ist es noch finanziell belastet?

Von bakuhali:
07.02.2013 16:01:43
Hallo, also beim Objekt handelt es sich um ein gepflegtes Grundstück mit 3800 qm, einem 5-Familienhaus, Nebengebäuden , sämtlichen Medienanschlüssen und alles ist unbelastet.

Von bakuhali:
09.02.2013 10:11:21
Hallo, ja es ist eigentlich nur ein 5-Familienhaus, da die 6. Whg. nie richtig ausgebaut wurde.
Nur ich denke im Finanzierungsfall wird sich jeder nur vor Ort überzeugen lassen, denn Fotos zeigen nicht alles u. Beschreibungen sind nicht immer alles. Letzlich zählt hoffentlich nur die gute Sicherheit. !!
Viele Grüße


Im Feld "Finanzbericht" gibt er an :

Zitat:
Ich bin augebildeter Handwerker und seit 12 Jahren im Baunebengewerbe sebstständig tätig, meine Partnerin seit 24 Jahren.
Unser Einkommensstatus reicht den Banken momentan nicht für ein Hypotekendarlehen aus


Er und Partnerin sind lt. Angaben 12/24 Jahre selbstständig tätig, leihen sich im Februar 2013 20.000.- Euro ... und stellen dann 10 Monate (bzw. wohl schon nach 6 Monaten -erste RLS August 2013) fest, das ja schon länger keinerlei Einkommen vorhanden ist ... ?!?

wie seht ihr das ?
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Oktaeder
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BeitragVerfasst am: 07.12.2013, 15:21    Titel: Re: Inkassofall Projekt "Bakuhali" 10361098 Antworten mit Zitat

AM wird gar nichts machen. Sie sind ja auf genau solches Clientel als KN abgewiesen um Umsatz zu generieren. Solange da mindestens eine Rate bezahlt wurde, kann danach sofort die Insolvenz erfolgen und nichts wird gemacht. Hab selber zwei so Fälle.
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Mein Blog rund um p2p Kredite
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Shady23



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BeitragVerfasst am: 07.12.2013, 15:24    Titel: Re: Inkassofall Projekt "Bakuhali" 10361098 Antworten mit Zitat

Solche Fälle sind wirklich übel. Ich hab auch einige 20K projekte die jetzt nach den ersten Monaten schon nicht mehr zahlen.

Man sieht hier halt auch deutlich, dass die EInnahmen geschönt sein müssen. Gerade in dieser Handwerksbranche kann ich mir solche EInkünfte nicht vorstellen.

In dem Falle kann man wohl nur hoffen, dass dieses haus tatsächlich ohne Grundschuld ist. Vllt hat man Glück und die Kinder helfen aus..

Ich kann nur raten von den 20K Projekten die Finger zu lassen.
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BeitragVerfasst am: 07.12.2013, 15:24    Titel: Antworten mit Zitat

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volkmarf



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BeitragVerfasst am: 07.12.2013, 15:29    Titel: Re: Inkassofall Projekt "Bakuhali" 10361098 Antworten mit Zitat

Oktaeder hat Folgendes geschrieben:
AM wird gar nichts machen. Sie sind ja auf genau solches Clientel als KN abgewiesen um Umsatz zu generieren. Solange da mindestens eine Rate bezahlt wurde, kann danach sofort die Insolvenz erfolgen und nichts wird gemacht. Hab selber zwei so Fälle.

Hat jemand in solch einem Fall schonmal Strafanzeige wegen Betrugs (oder Dreiecksbetrugs) gestellt? Müsste AM bei einer Strafanzeige nicht weitere Angaben machen, z.B. in der Eigenschaft als Zeuge?
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Zinshans



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BeitragVerfasst am: 07.12.2013, 15:31    Titel: Re: Inkassofall Projekt "Bakuhali" 10361098 Antworten mit Zitat

Gar nichts machen ? Und o.g. KN sind genau die Klientel, auf die man angewiesen ist ? Würde bedeuten, das die Ausfallquote langfristig sehr hoch sein wird ... was dann die andere Klientel, auf die man noch viel mehr angewiesen ist, vergrault, nämlich uns.

Und das Totschlag-Argument "es gibt jeden Tag neue Lemminge" zieht auch nur bedingt. Wenn genug negatives über die P2P Plattform geschrieben/diskutiert wird gefährdet das deren (AM) Existenz.

Vlt. war die "November-Rallye" schon eine Verzweiflungstat ....
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Zinshans



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BeitragVerfasst am: 07.12.2013, 20:35    Titel: Re: Inkassofall Projekt "Bakuhali" 10361098 Antworten mit Zitat

Zitat:
...kann man nur hoffen, das dieses Haus tatsächlich ohne Grundschuld ist...


nicht hoffen, sondern erwarten, denn der KN hat das -öffentlich- so während der Finanzierungsphase angegeben. Hat das Objekt sogar als "Sicherheit" bezeichnet.

Kann natürlich sein, das er das Grundbuch NACH der Projektfinanzierung hier auch noch belastet hat. Aber er gab auch an, das sein Einkommen (welches er ja nun lt Angaben über einen längeren Zeitraum gar nicht hatte) für die Banken zu "unstet" gewesen sei für ein Hypothekendarlehen.

Alles in allem waren es genau diese Angaben, die mich dort zu einem Invest -noch dazu mit der doppelten sonst so üblichen Summe bei mir- verleitet haben. Der Verdacht liegt doch sehr nahe, das der KN das alles (das er keinerlei Einkommen hat bzw. bald haben wird) bereits bei Kreditaufnahme wußte.
Man könnte das z.B. prüfen, in dem man schaut, ob am Haus -wie im Projekt beschrieben- tatsächlich auch die entsprechenden Arbeiten ausgeführt wurden (behindertengerechter Umbau ...usw) und/oder ob die paar Raten bis zum Ausfall nicht vlt. aus der Darlehenssumme beglichen wurden (da sonst kein weiterer nennenswerter Geldeingang beim KN) usw...usw...
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Zinshans



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BeitragVerfasst am: 10.12.2013, 14:40    Titel: Re: Inkassofall Projekt "Bakuhali" 10361098 Antworten mit Zitat

Hatte bezgl. des Projektes gerade eine AM-Juristin an der Strippe.

Aussage : Eingehungsbetrug liegt für AM nur dann vor, wenn die ersten Raten schon nicht geleistet werden. Alles andere (Angaben von Einkommen/Immobilienbesitz usw. wird 1.) -bekannterweise- nicht überprüft und stellt lt. den gerade erhaltenen Infos auch keinerlei strafbare Handlung dar.

Übersetzt : Der KN gibt im Projekt an eine Immobilie zu besitzen und über ein Netto-Einkommen von z.B. 4.000.- Euro/Monat zu verfügen. Dann kündigt er -nach 5 geleisteten Raten (womöglich noch aus der Kreditsumme gezahlt) seine Zahlungsunfähigkeit an ... im Inkasso/Insolvenz-Verfahren stellt sich dann raus, das die gemachten Angaben erlogen waren, der KN zur Miete wohnt und das Netto gerade mal 1.300.- beträgt ... und das alles ist dann strafrechtlich nicht mehr relevant, Hauptsache die ersten Raten wurden entrichtet.

persönliches Fazit : das ich mich noch an der November-Rallye beteiligt habe (und dazu noch mit über 100 Projekten), dafür könnt ich mir jetzt in den Bürzel beißen.

High Risk zu vlt 5% Rendite ? Dann doch lieber Staatsbonds von Portugal, Venezuela oder Rubel-Anleihen
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Jecky



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BeitragVerfasst am: 10.12.2013, 15:25    Titel: Re: Inkassofall Projekt "Bakuhali" 10361098 Antworten mit Zitat

@Zinshans
Ich hatte bisher aufgrund Deiner Beiträge den Eindruck das Du die Projekte sehr kritisch betrachtest. Auch bist Du ja schon länger dabei und müsstest doch erkennen wenn etwas gegen den Wind stinkt.
Ich bin ja ein ziemlicher Newbie und gerade mal ein paar Monate dabei.
Aber bei diesem Projekt hätte ich nie geboten:

>Einkommen 4.000,00
>5 (oder 6 ?) Familien Haus Grundschuldfrei im Rücken

und dann geben einem die Banken kein Hypothekendarlehen?
Sorry, bei so etwas klingeln bei mir sämtliche Alarmglocken und zwar ausdauernd und laut!
Nichts desto trotz ist natürlich nicht nachvollziehbar das eine wissentliche Falschaussage zu keiner Rechtlichen Konsequenz führen soll.
Es ist leider so, das in unserem Rechtsstaat mit zweierlei Maß gemessen wird, geht es gegen die Interessen des Staates wird mit aller Härte gegen einen vorgegangen. Werde z.B. am Flughafen mit einer Stange Zigaretten zuviel erwischt.................
Geht es um die Interessen der Bürger dieses Staates muss der halt schauen wie er selber weiterkommt.
Jecky
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MiniKG



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BeitragVerfasst am: 10.12.2013, 15:47    Titel: Re: Inkassofall Projekt "Bakuhali" 10361098 Antworten mit Zitat

Ist doch hier genauso, Zinsgutschriften werden versteuert, obwohl Kreditausfälle letztendlich zu einer negativen Rendite beitragen Embarassed
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Zinshans



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BeitragVerfasst am: 11.12.2013, 07:25    Titel: Re: Inkassofall Projekt "Bakuhali" 10361098 Antworten mit Zitat

@Jecky

es ist durchaus möglich, das man als guter Handwerker auf durchschnittlich 3.600.- Einkommen kommt. Nur ist das eben als Selbstständiger nie garantiert und ggf. nicht regelmäßig.

Das kann ein Grund sein, warum die Bank ein Hypothekendarlehen abgelehnt hat (wie er schrieb). Eine gute Bank wird nicht nur die Sicherheit sehen, sondern auch die Umstände des Kreditsuchenden. Musste mich beim Erwerb meiner Immo auch komplett nackig machen damals, obwohl nur 40% finanziert wurden.

Ich habe hier geboten (genau wie der KG-Köllege "schnellergoeger"), weil der KN angab, die Immo sei "lastenfrei". Vielleicht ist sie das ja auch (es steht ja noch nichts fest). Ich erachte es aber als unwahrscheinlich, das man mit einem schuldenfreien MFH auf parkähnlichem Grundstück zum Schuldnerberater muß. Vlt. soll auch nur die drohende Verwertung der Immo noch verhindert werden, wer weiß.

Ich habe auch kein Problem damit, wenn ein KN mal scheitert (damit muss man rechnen) nur mit ggf. geschönten Angaben im Projekt
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Almenschorsch



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BeitragVerfasst am: 11.12.2013, 11:38    Titel: Re: Inkassofall Projekt "Bakuhali" 10361098 Antworten mit Zitat

Zinshans hat Folgendes geschrieben:

Ich habe auch kein Problem damit, wenn ein KN mal scheitert (damit muss man rechnen) nur mit ggf. geschönten Angaben im Projekt


Die Angaben sind meines erachtens in 99% der Projekte geschönt zumindest was die Einnahmen und Ausgaben angeht. Einige veröffentlichen dann doch ihre Haushaltsrechnung und statt nem dicken Plus haben sie ein hohes Defizit, fragt man nach kommt keine Antwort oder irgendein Blabla.. Fazit: Fast alles ist geschönt.
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Vagabund



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BeitragVerfasst am: 11.12.2013, 13:25    Titel: Re: Inkassofall Projekt "Bakuhali" 10361098 Antworten mit Zitat

@Almenschorsch

...dann falle ich noch unter die verbliebenen 1%!

Gruß
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Almenschorsch



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BeitragVerfasst am: 11.12.2013, 14:14    Titel: Re: Inkassofall Projekt "Bakuhali" 10361098 Antworten mit Zitat

Brav Mr. Green

Gut ich hinterfrage aber bei den meisten schon ob das stimmen kann das sie 2000 monatlich kriegen und nur 300 oder 400 ausgeben, vor allem dann wenn sie ins wanken kommen und dann kommt eh keine Reaktion mehr.
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bigbear



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BeitragVerfasst am: 11.12.2013, 22:24    Titel: Re: Inkassofall Projekt "Bakuhali" 10361098 Antworten mit Zitat

Ich verstehe nicht, warum AM nicht endlich in die Vertagsbedingungen aufnimmt, dass die Angaben, die der KN macht, der Wahrheit entsprechen müssen. Dann wären falsche Angaben zumindest vertragswidriges Handeln und könnten - bei entsprechender Vertragsgestaltung - Konsequenzen wie z.B. eine umgehende Kreditkündigung zur Folge haben. Natürlich ist oftmals der Nachweis, dass die Angaben falsch sind, nicht einfach, aber es wäre mal ein erster Schritt.

In meinem "Lehrgeld"-Betrugsfall

https://www.p2p-kredite.com/kredit/10412684

konnte ich - dummerweise 1 Tag nach der Auszahlung des Kredits - beweisen, dass eine solche Praxis in Bad Homburg und Umgebung nicht existiert. Es wurde, wie erwartet, keine einzige Zahlung geleistet, der Kredit steht jetzt bei M3 und bisher wurde noch keine Betrugsanzeige von AM gestellt. Zumindest in solchen Fällen wären die vertragswidrigen Angaben leicht überprüfbar - nach meinem Hinweis hätte AM z.B nach der Adresse der Praxis fragen können und sofort entsprechende Maßnahmen einleiten können. Dann hätten die Betrüger wenigstens nicht ganz so viel Zeit gehabt, sich in Ruhe aus dem Staub zu machen und ihre Spuren zu verwischen.

Vielleicht sollten wir Anleger ja mal AM in einer konzertierten Aktion mit der Forderung nach einer entsprechenden Vertagsgestaltung"bombardieren" - oder liege ich da total daneben?
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Jecky



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BeitragVerfasst am: 12.12.2013, 00:08    Titel: Re: Inkassofall Projekt "Bakuhali" 10361098 Antworten mit Zitat

@Bigbear
Ich will ja wirklich nicht als Klugscheisser auftreten, aber auch in dieses Projekt hätte ich nie und nimmer geboten.
Nach den Angaben des KN bezüglich der Einkommen- Ausgabenseite besteht ein Überschuß von um die 3.500,00 Euro.
Und da ist keine Bank bereit einen Kredit zu finanzieren der mit Sicherheit günstiger wäre?
Selbst wenn das der Fall wäre, 6 Monate den Überschuß sparen und die Kohle liegt bar auf dem Tisch.
Das stinkt dermaßen zum Himmel das bei mir auch hier die Alarmglocken ein Dauerläuten hervorgerufen hätten.
Aber auch ich bin natürlich nicht gefeit gegen Ausfälle, ein richtig faules Ei taucht auch in meinem Portofolio am Horizont auf Sad
Jecky
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