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Claus Lehmann Site Admin

Anmeldedatum: 31.08.2007 Beiträge: 18084
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Verfasst am: 12.10.2018, 19:31 Titel: Re: Meine Lektüre - Leseliste |
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Gerade bei Uber ist das aber nur der Zwischenschritt zu selbstfahrenden Autos. Gut möglich, dass die nicht mehr Uber gehören. Arbeitsplätze entstehen dadruch aber nicht (wenn man von den Uber Entwicklern und der Herstellung und Wartung der Fahrzeuge absieht).
Genau wie bei Roboter und KI ist hier Kapital der Faktor nicht Arbeitskraft.
Danke für die vielen Beiträge. Die Diskussion könnten wir vermutlich noch ewig weiterführen. Wer sich für das Thema interessiert, dem möchte ich nocheinmal das Buch nahelegen. Es ist wirklich gut. _________________ Meine Investments (aktualisiert 12/24):
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Zedandi
Anmeldedatum: 02.11.2016 Beiträge: 1486
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Verfasst am: 12.10.2018, 19:40 Titel: Re: Meine Lektüre - Leseliste |
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Omicron hat Folgendes geschrieben: |
* Transport und Mobilität (selbstfahrende Fahrzeuge)
* Konsum (Onlineverfügbarkeit sämtlicher Güter, inklusive Lebensmittel und Medizin, mit automatischer Lieferung am selben Tag)
* Betreuung (Verkaufskonsolen und Selbstbedienungskassen, Zimmerservice-Roboter, Touristenleitsysteme)
* Güterproduktion (Vollautomatische Fabriken und Konstruktionsanlagen, die sich selbst konstruieren können)
* Landwirtschaft (Computergesteuerte Tierpflege und automatische Bestellung/Ernte von Feldern)
* Unterhaltung (Computerkomponierte Musik und Geschichten)
* Und ähnliches
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Oft gibt es da aber auch Rebound-Effekte, d.h. etwas wird billiger und das facht dann die Anfrage an bis der Spareffekt teilweise kompensiert (in manchen Fällen sogar überkompensiert wird). Gerade bei Unterhaltung und Mobilität sehe ich da großes Rebound-Potential.
Omicron hat Folgendes geschrieben: | "Das entsprechende Geld", aha. Welches denn? Die Steuergelder, die von denen gezahlt wurden, die keine Arbeit haben? Ach warte mal, die zahlen ja keine. Also von denen, die noch Arbeit haben. Aber was, wenn die Arbeitslosenquote mal 30% erreicht? Und wenn die Frau Meier, Anfang 50, bisher Kassiererin im Supermarkt, durch eine Konsole ersetzt wird, dann kann sie einfach mal eben in die Krebsforschung wechseln, ja?
Dem Großteil deiner Argumente kann ich folgen, aber dieser Teil macht so wirklich gar keinen Sinn. |
Das Geld mit dem das BGE finanziert werden soll oder wo kommt das bei dir her?
Gerade deshalb ist eine gute Bildung so wichtig und lebenslanges Lernen auch. Für jeden Furz eine 3 jährige Ausbildung brauchen, wie es in Deutschland momentan der Fall ist, halte ich für viel zu unflexibel. Es gibt Jobs bei deinen braucht es 3 Jahre aber da gibt´s eher wenige, bei einer Kassiererin verstehe ich nicht warum man da überhaupt unbedingt eine Ausbildung braucht, warum kann man das nicht on-the-job bei nem halbjährigen Praktikum lernen? Ich habe einen Bekannten, der bei der EDEKA in der Verwaltung arbeitet und der schüttelt auch nur noch den Kopf über die Lerninhalte der Kassiererinnen-Ausbildung, teilweise mussten die anscheinend den Produktkatalog mit häufigen Inventarnummern auswendig lernen damit sie die Nummern schneller eintippen können...
Ich denke es wird in der Zukunft normal sein mitten im Leben nochmal eine 1-2 jährige Weiter/Umqualifikation zu machen. Und auch bei aller Automatisierung wird es weiterhin auch Jobs für Geringqualifizierte (wie die Kassiererin) geben aber halt weniger, daher sollte die Politik darauf abzielen das Bildungsniveau zu heben aber es passiert mometan genau das Gegenteil...
P.S.: Ich arbeite an einem deutschen Forschungsinstitut und die wenigsten Mitarbeiter hier sind Wissenschaftler, an jedem Wissenschaftler hängen viele Jobs die Zuarbeiten verrichten. |
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nobodyofconsequence P2P Legende

Anmeldedatum: 02.09.2007 Beiträge: 5229
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Verfasst am: 12.10.2018, 19:56 Titel: Re: Meine Lektüre - Leseliste |
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Omicron hat Folgendes geschrieben: | @nobodyofconsequence Damit kritisierst du aber nicht das Grundeinkommen selbst, sondern die Art und Weise, wie Sozialsysteme allgemein funktionieren.
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Nein, ganz und gar nicht. Das Sozialsystem allgemein funktioniert so, dass denjenigen geholfen wird, die es brauchen.
Und ich glaube nicht, dass wir da dran vorbeikommen.
Das BGE wird als Vereinfachung angepriesen, die es IMHO nicht ist, die Ersparnisse genauso wie die Kosten sind häufig schöngerechnet. Das ist meine Kritik.
Dass die Leute wegen 1000€ (oder $) im Monat aufhören zu arbeiten und nur noch dem Staat auf der Tasche zu liegen, sehe ich hingegen im Gegensatz zur breiten Öffentlichkeit gar nicht als Problem an.
Leute, die nicht arbeiten wollen, tun das heute auch nicht und die, die wollen und können, geben sich auch nicht mit dem BGE zufrieden.
Das Missbrauchspotential ist IMHO nicht das Problem des BGE, die Kosten sind es.
Zitat: | Die Frage ist nur: was haben wir für Alternativen? Wir stehen vor einem der größten gesellschaftlichen Umbrüche, die es je gegeben hat. Wir bewegen uns in Richtung einer Welt, in der mehr und mehr unserer Bedürfnisse erfüllt werden können, ohne dass ein Mensch dafür arbeiten muss.
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Ach Jung...
Ich bin alt genug, das schon zum zweiten oder dritten Mal in meinem Leben zu hören (lies mal ein beliebiges Buch aus den späten 70ern. Exakt der selbe Tenor). Es war die ersten zwei Mal Quatsch, es wird auch dieses Mal Quatsch sein.
Das ist diese Annahme der konstanten Bedürfnisse, die ist Unfug.
Es wird gewisse Probleme dadurch geben, dass bestimmte Qualifikationen nicht mehr das wert sind, was sie früher mal wert waren, und die Garantie auf den lebenslang gleichen Job gibt es auch heute schon nicht mehr, aber dass es nix mehr zu arbeiten gibt, das werden wir alle nicht mehr erleben.
Und das zweite Missverständnis ist das, dass menschliche Arbeit zu teuer würde. Die ganze Automation ist letztlich nichts anderes, als eine Produktivitätssteigerung, Du hast also mehr zu verteilen.
Wie bei allen Umbrüchen wird es Umverteilungen geben und Vermögenskonzentrationen und wie bei allen Umbrüchen vorher, werden wir Wege finden, diese zu kompensieren. |
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Werbeunterbrechung / Werbung P2P Legende
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Verfasst am: 12.10.2018, 19:56 Titel: |
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nobodyofconsequence P2P Legende

Anmeldedatum: 02.09.2007 Beiträge: 5229
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Verfasst am: 12.10.2018, 20:07 Titel: Re: Meine Lektüre - Leseliste |
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Claus Lehmann hat Folgendes geschrieben: |
Wirecard ist mehr wert als die Deutsche Bank.
Auf der einen seite Daten und Algorithmen. Auf der anderen Seite Grossbank.
Was hat das jetzt mit dem Thema zu tun.
Wirecard errieicht den selben Börsenwert mit 3800 angestellten.wie die Deutsche Bank mit 100.000 Angestellten.
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Da vergleichst Du Äpfel mit Birnen.
Wirecard und die DB machen sehr unterschiedliche Dinge.
Ja, die Angestellten der DB werden ersetzt, aber nicht nur durch die Wirecard, sondern zusätzlich durch die hunderten anderen Firmen, die da auch noch mit in der Wertschöpfungskette drinhängen, vom Internetprovider und dessen Ausrüstern bis zum Supermarkt. Das Geschäft ist halt nicht so monolithisch, wie das der DB.
Diese kleinen Mitarbeiterzahlen lassen dabei immer unheimlich viel Infrastruktur und Wertschöpfung auf anderen Ebenen weg.
Die Börsenwerte sind dabei überhaupt nicht aussagekräftig. Bei Wirecard ist der so hoch, weil die Anleger davon ausgehen, dass die noch sehr viel weiter wachsen (und dann auch selber mehr Mitarbeiter haben werden) und bei der DB gehen sie davon aus, dass sie noch sehr viel weiter schrumpfen wird (und dafür teuer viele der MA loswerden muss), und auch, dass das Geschäft nicht mehr viel wert ist, das ist alles im Kurs schon drin. |
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scrooge

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Verfasst am: 12.10.2018, 20:12 Titel: Re: Meine Lektüre - Leseliste |
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nobodyofconsequence hat Folgendes geschrieben: | Dass die Leute wegen 1000€ (oder $) im Monat aufhören zu arbeiten und nur noch dem Staat auf der Tasche zu liegen, sehe ich hingegen im Gegensatz zur breiten Öffentlichkeit gar nicht als Problem an. | Ob es ein großes Problem ist oder nicht das erfährt man erst wenn man das BGE einführt. Das ist die große Unbekannte in der Rechung. Es ist schon eine große Verlockung für Menschen die nicht den tollen Job haben oder die schon einige Rücklagen (darunter auch Ansprüche aus ges. Rente) erarbeit haben oder eine kleine Erbschaft gemacht haben.
Es müssen ja nicht alle aufhören zu arbeiten aber wenn diese Zahl nicht unerheblich ansteigt kann das die Situation dramatisch verschärfen. Abgesehen von der individuellen Situation von jungen Menschen die sich erstmal selbst aufs Abstellgleis begeben von dem sie später nicht wieder wegkommen. |
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Claus Lehmann Site Admin

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Verfasst am: 12.10.2018, 21:08 Titel: Re: Meine Lektüre - Leseliste |
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Das Buch zitiert die Ergebnisse aus verschiedenen lokalen und regionalen Experimenten mit bedingungslosem Grundeinkommen.
Danach führt das nur zu sehr geringer Arbeitszeitverringerung (unter 10%). Etwas unterschiedlich nach geschlechtern. frauen reduzieren etwas stärker.
Wie schon weiter oben geschrieben. Es ist extrem hart von nur $12000 in den USA zu leben. Der Bezieher würde knapp über der Armutsgrenze leben wenn er sonst kein Einkommen hat. Also vermutlich nicht verhungern, aber wenn er sich sonst irgendetwas kaufen will müsste er zumindest sporadisch oder in Teilzeit weiteres Einkommen erzielen. _________________ Meine Investments (aktualisiert 12/24):
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Claus Lehmann Site Admin

Anmeldedatum: 31.08.2007 Beiträge: 18084
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Verfasst am: 12.10.2018, 21:26 Titel: Re: Meine Lektüre - Leseliste |
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Young führt übrigens aus dass es für weite teile der entlassenen Arbeiter, die keine Perspektive haben defacto schon ein Grundeinkommen gibt. Zwar kein bedingungsloses und eines das nie dafür gedacht war: Die (bewilligten) Anträge auf Erwerbsunfähigkeitsrente sind seit 2000 um 3.5 Millionen gestiegen.
In Michigan beziehen die Hälfte der 310.000 Einwohner die zwischen 2003 und 2013 aus dem Arbeitsleben ausgeschieden sind Erwerbsunfähigkeitsrente.
Nach seiner Schilderung werden viele Anträge nach initialer Ablehhnung von spezialisierten Anwälten durchgesetzt und allein auf Basis von Unterlagen, d.h. die staatliche Behörde hat die Antragssteller nie selbst begutachtet/untersucht.
Ein anderer Punkt der interessant ist: In Alaska bezieht jeder Einwohner schon bedingungsloses Grundeinkommen. Es heisst nur anders. Es sind Ausschüttungen aus dem Ölfonds. Jedes Jahr mehrere Tausend Dollar pro Einwohner. _________________ Meine Investments (aktualisiert 12/24):
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nobodyofconsequence P2P Legende

Anmeldedatum: 02.09.2007 Beiträge: 5229
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Verfasst am: 12.10.2018, 21:49 Titel: Re: Meine Lektüre - Leseliste |
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Claus Lehmann hat Folgendes geschrieben: | Der Bezieher würde knapp über der Armutsgrenze leben wenn er sonst kein Einkommen hat. |
Mit einem bedingungslosen Grundeinkommen lebt man eigentlich immer unter der Armutsgrenze, egal, wie hoch es ist.
Zumindest, so lange die Mehrheit noch andere Einkünfte hat. Wenn sie das nicht mehr hat, ist auch keiner da, um das Grundeinkommen zu bezahlen. |
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scrooge

Anmeldedatum: 15.05.2009 Beiträge: 2189 Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: 12.10.2018, 22:29 Titel: Re: Meine Lektüre - Leseliste |
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Claus Lehmann hat Folgendes geschrieben: | Das Buch zitiert die Ergebnisse aus verschiedenen lokalen und regionalen Experimenten mit bedingungslosem Grundeinkommen.
Danach führt das nur zu sehr geringer Arbeitszeitverringerung (unter 10%). Etwas unterschiedlich nach geschlechtern. frauen reduzieren etwas stärker. | 10% würde ich nicht unbedingt als gering bezeichnen.
Und die sogenannten Experimente sollte man sich im einzelnen schon sehr genau angucken. Meistens sind die zeitlich begrenzt und damit kann man die schon vergessen. Wenn ich weiss nach einem oder zwei Jahren hört das BGE auf dann verhalte ich mich natürlich anders als wenn ich mich darauf verlassen kann, dass das ewig so weitergeht. |
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Claus Lehmann Site Admin

Anmeldedatum: 31.08.2007 Beiträge: 18084
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Verfasst am: 30.10.2018, 20:58 Titel: Re: Meine Lektüre - Leseliste |
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The Tattoist of Auschwitz*, empfohlen
Dragon Teeth*, ganz nett
Gegen alle Regeln: Eine Geschichte von Liebe und Verlust*, guter Schreibstil, hat mir nicht gefallen, aber vermutlich fehlt mir einfach der Bezug zu diesem Thema
Das begrabene Buch*, okay
Armageddon im Orient: Wie die Saudi-Connection den Iran ins Visier nimmt*, interessante Ansichten
Unbroken: A World War II Story of Survival, Resilience, and Redemption*, sehr empfehlenswert
Das Programm*, liest sich gut auch, wenn die Story sehr konstruiert ist
Der Todesprinz*, naja, war ein Fehlgriff _________________ Meine Investments (aktualisiert 12/24):
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Whiseldiver
Anmeldedatum: 09.11.2018 Beiträge: 3
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Verfasst am: 09.11.2018, 22:03 Titel: Re: Meine Lektüre - Leseliste |
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The Big Fife for Life. das ist ein schönes Buch  |
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Claus Lehmann Site Admin

Anmeldedatum: 31.08.2007 Beiträge: 18084
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Verfasst am: 15.11.2018, 10:50 Titel: Re: Meine Lektüre - Leseliste |
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Business Angel Hansi Hansmann*, nettes Geplauder, war für mich aber nichts interessantes Neues dabei _________________ Meine Investments (aktualisiert 12/24):
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siwe7

Anmeldedatum: 24.09.2018 Beiträge: 91
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Verfasst am: 28.12.2018, 00:51 Titel: Re: Meine Lektüre - Leseliste |
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Dr. Markus Krall - Wenn schwarze Schwäne Junge kriegen
ist mindestens genauso lesenwert wie sein "Vorgänger" 'Der Draghi-Crash' |
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Claus Lehmann Site Admin

Anmeldedatum: 31.08.2007 Beiträge: 18084
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Verfasst am: 29.05.2019, 17:45 Titel: Re: Meine Lektüre - Leseliste |
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Hab gerade AI Superpowers China, Silicon Valley and the New World Order* gelesen. Kann ich sehr empfehlen. _________________ Meine Investments (aktualisiert 12/24):
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TAK79
Anmeldedatum: 22.06.2017 Beiträge: 379
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Verfasst am: 11.06.2019, 15:52 Titel: Re: Meine Lektüre - Leseliste |
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Seit April auch auf deutsch erhältlich. |
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