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Schuldner hat erste Rate zurückgeholt  

 
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Precision



Anmeldedatum: 27.05.2013
Beiträge: 67

BeitragVerfasst am: 03.10.2013, 21:43    Titel: Schuldner hat erste Rate zurückgeholt Antworten mit Zitat

Hallo,

ich habe ein Kreditprojekt, dort hat der Schuldner die erste Rate nachdem sie ausgezahlt wurde gegen Ende des Monats wieder zurückbuchen lassen.

Danach hat er die Mahnung 1 bekommen. Die zweite Rate wurde wieder abgebucht. Diesmal (noch) nicht zurückgebucht, aber der Saldo ist aufgrund der Mahngebühren natürlich immernoch im Minus, d.h. im zweiten Monat gab es dann keinerlei Auszahlung.

Die dritte Rate wurde diesen Monat abgebucht, der Saldo ist damit wieder schwach positiv, so dass zum 15. wohl ein paar Cent zurückfließen, allerdings aufgrund der jetzt ausgeglichenen Auxmoney-Mahngebühren weniger als eigentlich möglich wäre.

Nun ist der Schuldner aber diesen Monat auf M2 gesetzt worden.

Nach M3 wird soweit ich weiß seitens Auxmoney* gekündigt?

Was passiert dann mit der Kohle?
Momentan kommt ja etwas Geld rein, wenn Auxmoney* nun kündigt, wird sich ja erstmal wieder Auxmoney* anhand der Mahngebühren bedienen und danach das Inkasso.

Ich finde es als Gläubiger zwar ziemlich Ka++e, dass der Schuldner eine Rate zurückbuchen lässt, aber solange die folgenden Raten kommen, wonach es ja derzeit aussieht, ist es für mich ja erstmal in Ordnung... Hauptsache ich kriege die Kohle wieder raus.

Wie sieht es aus?
Was passiert nun, wenn die folgenden Raten eingehen, aber der Schuldner die Mahngebühren nicht zahlt und somit ja letztenendes immer eine Rate hinter dem Plan liegt?
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pc



Anmeldedatum: 22.10.2012
Beiträge: 133

BeitragVerfasst am: 03.10.2013, 22:33    Titel: Re: Schuldner hat erste Rate zurückgeholt Antworten mit Zitat

Hi,

Precision hat Folgendes geschrieben:

ich habe ein Kreditprojekt, dort hat der Schuldner die erste Rate nachdem sie ausgezahlt wurde gegen Ende des Monats wieder zurückbuchen lassen.


das war er wahrscheinlich nicht selbst, sondern die Bank. Macht aber für uns KG keinen Unterschied.

Precision hat Folgendes geschrieben:

Danach hat er die Mahnung 1 bekommen. Die zweite Rate wurde wieder abgebucht. Diesmal (noch) nicht zurückgebucht, aber der Saldo ist aufgrund der Mahngebühren natürlich immernoch im Minus, d.h. im zweiten Monat gab es dann keinerlei Auszahlung.

Die dritte Rate wurde diesen Monat abgebucht, der Saldo ist damit wieder schwach positiv, so dass zum 15. wohl ein paar Cent zurückfließen, allerdings aufgrund der jetzt ausgeglichenen Auxmoney-Mahngebühren weniger als eigentlich möglich wäre.

Nun ist der Schuldner aber diesen Monat auf M2 gesetzt worden.


Das ist ja soweit auch alles korrekt. Mehr oder weniger jedenfalls, da gab's hier auch schon Diskussionen drum.

Die Mahnstufe erhöht sich, weil der KN immer noch in Verzug ist. Wenn er die fehlende Rate nicht nachzahlt, dann kommt er bald in M3.

Precision hat Folgendes geschrieben:


Nach M3 wird soweit ich weiß seitens Auxmoney* gekündigt?

Was passiert dann mit der Kohle?
Momentan kommt ja etwas Geld rein, wenn Auxmoney* nun kündigt, wird sich ja erstmal wieder Auxmoney* anhand der Mahngebühren bedienen und danach das Inkasso.


Ich finde es als Gläubiger zwar ziemlich Ka++e, dass der Schuldner eine Rate zurückbuchen lässt, aber solange die folgenden Raten kommen, wonach es ja derzeit aussieht, ist es für mich ja erstmal in Ordnung... Hauptsache ich kriege die Kohle wieder raus.

Wie sieht es aus?
Was passiert nun, wenn die folgenden Raten eingehen, aber der Schuldner die Mahngebühren nicht zahlt und somit ja letztenendes immer eine Rate hinter dem Plan liegt?


Ja, wenn nach der 3. Mahnung nicht gezahlt wird, wird der Kredit gekündigt.

Das ist auch - IMO - gut und richtig so, denn erst die Kündigung ermöglicht Versuche, das Geld von uns KG zu retten. Auch wenn die letzten 2 LS (noch) nicht zurückgebucht wurden, heisst das nicht, das der KN in Zukunft brav zahlen wird. Im Gegenteil - wer 3 Mahnungen bekommt ohne darauf zu reagieren, der beweist dadurch nicht grade Zuverlässigkeit. KN, die sich drum kümmern, haben bei AM durchaus Möglichkeiten, z. B. vorübergehende Reduzierung der Raten o. ä.

M. W. geht der Kredit nach Kündigung auch nicht sofort an den Inkasso-Dienstleister, sondern es wird erstmal auf die "sanfte Tour" versucht, an das Geld zu kommen.

Nach der Kündigung eingehende "Kohle" wird genau wie eingehende normale Raten mit den offenen Posten des KN verrechnet und ggf. anteilig an die KG ausgeschüttet.
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Precision



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Beiträge: 67

BeitragVerfasst am: 03.10.2013, 22:46    Titel: Re: Schuldner hat erste Rate zurückgeholt Antworten mit Zitat

aber ist das Verfahren so richtig?

Prinzipiell ist es mir egal, wenn ein Kredit, der auf 24 Monate ausgelegt ist nun eben 25 Monate dauern würde... Meiner Meinung nach muss da nicht weiter gemahnt werden, schließlich erzeugt dies erstmal Kosten, die für mich als Anleger den Geldrückfluss sehr deutlich verlangsamt und ggf. wohl komplett zum Erliegen bringt...

Wenn Auxmoney* in so einem Fall nun kündigt, dann bedient sich doch erstmal das Inkassobüro und natürlich Auxmoney* selber an eingehenden Geldbeträgen. d.h. von meinem Geld werde ich statistisch gesehen sehr wahrscheinlich noch weniger sehen als es bei dem Kreditnehmer nun sowieso schon der Fall ist...

Oder erhalte ich Dann über das Inkassobüro genauso hohe Ratenanteile zurück, wie ich sie nun auch bekomme?
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BeitragVerfasst am: 03.10.2013, 22:46    Titel: Antworten mit Zitat

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Oktaeder
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BeitragVerfasst am: 04.10.2013, 08:29    Titel: Re: Schuldner hat erste Rate zurückgeholt Antworten mit Zitat

Wegen einer fehlenden Rate kommt niemand in M3 und schon gar nicht in Kündigung.#Allerdings genügt auch ein Anruf bei AM um eine Stundung ohne Mahnungen zu erreichen.
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Zuletzt bearbeitet von Oktaeder am 04.10.2013, 08:40, insgesamt einmal bearbeitet
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pc



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BeitragVerfasst am: 04.10.2013, 08:38    Titel: Re: Schuldner hat erste Rate zurückgeholt Antworten mit Zitat

Precision hat Folgendes geschrieben:
aber ist das Verfahren so richtig?


Richtig in welchem Sinn? Niemand weiß, wie der KN sich ohne Mahnung/Kündigung verhalten würde. Man kann aber glaube ich davon ausgehen, dass das Zahlungsverhalten der KN insgesamt schlechter wäre, wenn Zahlungsverzug keinerlei Konsequenzen hätte.

Korrekt ist es jedenfalls. Der KG hat einen Vertrag abgeschlossen und hält sich nicht an die Bedingungen. Wenn er sich nach mehreren Ermahnungen immer noch nicht dran hält, dann wird der Vertrag gekündigt. Das ist allgemein üblich.

Precision hat Folgendes geschrieben:

Prinzipiell ist es mir egal, wenn ein Kredit, der auf 24 Monate ausgelegt ist nun eben 25 Monate dauern würde... Meiner Meinung nach muss da nicht weiter gemahnt werden, schließlich erzeugt dies erstmal Kosten, die für mich als Anleger den Geldrückfluss sehr deutlich verlangsamt und ggf. wohl komplett zum Erliegen bringt...


Ja und nein. Smile

Wie gesagt: niemand weiß, wie das Zahlungsverhalten in Zukunft aussieht. Solange der KN nicht insolvent ist, schaden die Mahnungen dem KG auch nicht weiter, denn der KN trägt alle zusätzlichen Kosten und zahlt auch noch mit der Schlussrate Verzugszinsen auf die ausstehenden Beträge.


Precision hat Folgendes geschrieben:

Wenn Auxmoney* in so einem Fall nun kündigt, dann bedient sich doch erstmal das Inkassobüro und natürlich Auxmoney* selber an eingehenden Geldbeträgen. d.h. von meinem Geld werde ich statistisch gesehen sehr wahrscheinlich noch weniger sehen als es bei dem Kreditnehmer nun sowieso schon der Fall ist...

Oder erhalte ich Dann über das Inkassobüro genauso hohe Ratenanteile zurück, wie ich sie nun auch bekomme?


Wie gesagt: solange der KN nicht insolvent ist, trägt er sämtliche Kosten und muss (natürlich) die Kreditsumme komplett tilgen und zusätzlich Verzugszinsen bezahlen. Der KG hat also allenfalls einen Zinsverlust.

Im Insolvenzfall werden m. W. tatsächlich AM und das Inkassobüro bevorzugt bedient. Die Frage ist, ob der KG dadurch schlechter gestellt ist - wieviel hätte er ohne die Leistung von AM/Inkasso bekommen?
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Stefan026



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Beiträge: 958

BeitragVerfasst am: 04.10.2013, 08:44    Titel: Re: Schuldner hat erste Rate zurückgeholt Antworten mit Zitat

Oktaeder hat Folgendes geschrieben:
Wegen einer fehlenden Rate kommt niemand in M3 und schon gar nicht in Kündigung.#Allerdings genügt auch ein Anruf bei AM um eine Stundung ohne Mahnungen zu erreichen.
M3 schon, Kündigung normalerweise nein. Selbst bei paar fehlenden Raten und M3 kommt es nicht immer zur Kündigung. Da kann noch Monate lang nichts (für uns sichtbares) passieren oder irgendwann Ratenzahlungsvereinbarungen. Aber das sind zugegeben Ausnahmefälle.
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waldspecht



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Beiträge: 630

BeitragVerfasst am: 06.10.2013, 12:11    Titel: Re: Schuldner hat erste Rate zurückgeholt Antworten mit Zitat

Am besten den KN mal anschreiben, oft merken die garnicht, dass da ein RLS war und wundern sich. Bzw. muss man den KN sagen, dass er sich gefälligst mit AM /SWK kurzschliessen sollte, da Inkasso droht.
Manche bewegen sich dann.
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Jecky



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Beiträge: 143

BeitragVerfasst am: 07.10.2013, 10:34    Titel: Re: Schuldner hat erste Rate zurückgeholt Antworten mit Zitat

Als Newbie bin ich wohl etwas zu Blauäugig an die ganze Sache herangegangen. Irgendwie setzt man immer Voraus das jeder genauso tickt wie man selbst. Ehrlichkeit, Wort halten, Aufrichtigkeit etc..........
Tja, bin halt selber schuld, auf jeden Fall wars das für mich bei AM
Beide schon an der ersten Rate gescheitert:
10432864
10422460
Gruß
Jecky
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pc



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Beiträge: 133

BeitragVerfasst am: 07.10.2013, 11:12    Titel: Re: Schuldner hat erste Rate zurückgeholt Antworten mit Zitat

Nur keine Panik. Eine RLS ist noch lange kein Ausfall. Vielleicht überweisen die sogar noch rechtzeitig zur Oktober-Zahlung.

Als Newbie ist glaube ich fast jeder hier zu blauäugig an die Sache herangegangen. Auf jeden Fall sollte man langsam herangehen, also wenig investieren und sich ein Bild machen.
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Zinshans



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Beiträge: 2525

BeitragVerfasst am: 07.10.2013, 11:27    Titel: Re: Schuldner hat erste Rate zurückgeholt Antworten mit Zitat

waldspecht hat Folgendes geschrieben:
Am besten den KN mal anschreiben, oft merken die garnicht, dass da ein RLS war und wundern sich. Bzw. muss man den KN sagen, dass er sich gefälligst mit AM /SWK kurzschliessen sollte, da Inkasso droht.
Manche bewegen sich dann.


Ich schreibe grundsätzlich JEDEN KN an, wenn eine Rate nicht durchging... und das sind einige.

Reaktion (zum. letzte 3 Monate) = 0 (zum. über AM)

einen habe ich -nach Recherche- auf FB gefunden. Dort fand Kommunikation statt.

Z.b. KN -der mittlerweile mit beiden ersten Raten hinten liegt- bat mich ihn nicht weiter mit Mails zu belästigen.
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Almenschorsch



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Beiträge: 577
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BeitragVerfasst am: 08.10.2013, 13:14    Titel: Re: Schuldner hat erste Rate zurückgeholt Antworten mit Zitat

Mittlerweile bin ich dazu übergegangen den Kreditnehmer bei einer RLS umgehend um Stellungnahme dazu zu bitten, gibt ja durchaus Gründe warum.

Wenn es gleich die erste oder zweite Rate ist und ein horrender Überschuß angegeben ist (meistens der Fall) mache ich zudem noch deutlich, das es bei diesem Überschuß kein Problem darstellen sollte, diese Rate zu zahlen ansonsten ist das eben gelogen. Und da lenken mittlerweile viele dieser Spezies ein.
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