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Was die Zukunft so [ein]bringen wird  

 
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ableger



Anmeldedatum: 26.01.2017
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 28.01.2017, 17:53    Titel: Was die Zukunft so [ein]bringen wird Antworten mit Zitat

Mein erste Beitrag hier im Forum - schön das ihr lest und eure Meinung und Einschätzung teilt.

Ich wollte 2013 eigentlich Aktien kaufen von Google Microsoft Apple IBM Samsung usw.
Als jemand der grade mal 1500 Euro verteilen konnte waren und sind die Gebühren zu hoch und ich bin nach Bondora* und damit bisher auch zufrieden.

Heute würde ich mit mehr Geld, diese Aktien immernoch kaufen mein Portfolio aber um ETF´s des Daxes und vom Dow Jones erweitern bzw. um die ETF´s von Blackrock ishare oder anderen beliebten.

Ich suche nach wie vor noch einen Broker Lynks geht ab 2500 gefällt mir aber nicht und da ich mein Musterdepot bei OnVista beobachte werde ich vielleicht dort Kunde, irgend wann mal.

Es sei denn andere können mir sagen bei welchem Broker sie ihr Depot haben und warum bzw. ob schon mal jemand ohne große Kosten mit seinem Depot umgezogen ist und es nicht bereut hat.

Ich gehöre zu den Menschen die glauben das es eine langsame Disruption geben wird auch auf dem Bankenmarkt, Fintech als Schlagwort.

Was warum und wann.
Ab 2018 ändert sich die Richtlinie zum Europäischen Zahlungsverkehr und so wie ich das verstanden habe müssen die Banken eine Art API für andere Fintechanbieter wie Versicherer bereitstellen.
https://netzoekonom.de/2016/10/30/banken-als-plattform/

Aufbauen auf dieser "Öffnung" werden noch mehr Anbieter mit neuen Ideen und Konzepten auf dem Markt auftauchen:
https://www.deutsche-startups.de/2016/01/29/25-frische-fintech-startups/

NFC und das bargeldlose Bezahlen für und in Deutschland halte ich zum Beispiel für etwas was sich nicht durchsetzt - aber auch das ist nur so ein Gefühl.

Was die Aktienmärkte betrifft weis ich nicht was der Brexit, Griechenland, Italien, Trump und der Ölpreis so bringen wird.

Beim Öl erwarte ich das er bald wieder bei 100 das Barol stehen wird und es könnte sein das wegen Trump Gold wieder interesssant wird weil jeder Umbruch an den Märkten als Krise gewertet werden könnte und man sich dann in Gold flüchtet.

Aber ich erwarte auch das Micorsoft Apple ablöst und Apple auf lange sich nur noch einen harten Fankern haben wird den es bedient. Aber das sind alleine meine privaten meinungen und Annahmen.

Nach dem ich zuletzt als Hörbuch die Elon Musk Biografie gehört habe
https://www.audible.de/pd/Bildung-Wissen/Wie-Elon-Musk-die-Welt-veraendert-Die-Biografie-Hoerbuch/B018GG91F4/

Glaube ich das Tesla und Panasonic als Aktie funktioniert und zur neuen "appleaktie" wird auch durch und mit Trump.

Ein anderes Hörbuch bzw. Buch was ich interessant fand und mich im Glauben des Umbruchs bei den banken versicherungen und dem privaten Anlegen bestätigt hat war Silicon Germany
https://www.audible.de/pd/Bildung-Wissen/Silicon-Germany-Hoerbuch/B01LCY1MR2

Auch deutsche EtF´s müssen mit dem neuen Protektionismus aus den USa nicht funktionieren wegen dem Brexit wird unser Binnenmarkt gestärkt werden und das nur wenn die Löhne steigen. Ob die Deutsche Wirtschaft es kompensieren kann weniger in die USa und nach England zu exportieren ist fraglich Frankfurt könnte wachsen als bankenstandort wegen dem Brexit.

Netflix und Google halte ich für Stabil auch Discovery die in den Sportmarkt drängen auch Disney wird denke ich funktionieren wenn man denn wirklich einzelne Aktien kaufen möchte.

aber ich beobachte sie in meinem Musterdepot und bin gepannt.

Freue mich über eure Spekulationen.
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Thep2pinvestor



Anmeldedatum: 19.04.2016
Beiträge: 633

BeitragVerfasst am: 28.01.2017, 19:46    Titel: Re: Was die Zukunft so [ein]bringen wird Antworten mit Zitat

ETF's auf den Dax und den Dow Jones sehe ich als ziemlich restriktiv als Anlage-Klasse. Du musst Dir bewusst sein dass es viel breitere Indizies gibt die das Risiko besser streuen. Es sei denn, Du möchtest nur Exposure haben auf Blue chips und nur in Deutschland und in den USA ?

Von individuellen Aktien würde ich grundsätzlich abraten bei einem Ptf von weniger als 250'000 Eur. Ich denke Einzelpositionen in Aktien machen Sinn ab 10'000 Eur pro Position. Da man wenigstens 20 haben sollte um vernünftig zu diversifizieren, sind wir dann nicht mehr weit weg von den 250'000 Eur. Einzelpositionen sind übrigens sehr kompliziert in der Verwaltung wegen der Quellensteuern auf Dividenden und die Anwendung der DBA's. Ich habe das ein paar Jahre lang gemacht. Das einzige seriöse Land ist da die Schweiz. Da bekommt man Quellensteuern erstattet nach etwa 6 Monatem. In Frankreich brauchts 3 Jahre. In Italien, Erstattung nach 8-10 Jahren. Spanien nie. Meine Depotbank hat es gar nicht erst probiert. Da wo's gut funtionniert is mit den USA (keine Rückerstattung nötig da WTH tax von 15 % up front). Im Fazit, ich lass die Finger von Einzelpositionen. Zu kompliziert und zu riskant.
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67LU



Anmeldedatum: 11.01.2017
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 28.01.2017, 20:15    Titel: Re: Was die Zukunft so [ein]bringen wird Antworten mit Zitat

Ohje Ohje, ganzschön viel Schwachsinn und nur Vermutungen!
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BeitragVerfasst am: 28.01.2017, 20:15    Titel: Antworten mit Zitat

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Thep2pinvestor



Anmeldedatum: 19.04.2016
Beiträge: 633

BeitragVerfasst am: 28.01.2017, 21:16    Titel: Re: Was die Zukunft so [ein]bringen wird Antworten mit Zitat

67LU hat Folgendes geschrieben:
Ohje Ohje, ganzschön viel Schwachsinn und nur Vermutungen!


Du scheinst ja mehr davon zu kennen !
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ableger



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Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 29.01.2017, 00:19    Titel: Re: Was die Zukunft so [ein]bringen wird Antworten mit Zitat

Vielen Dank dass du deine Erfahrungen teilst @ Thep2pinvestor

@67LU natürlich sind es Spekulationen und Vermutung und diese können immer falsch sein, so lange man sich dabei maximal selbst ins Knie schießt ...

Ich hoffe es bleibt nicht so kompliziert, was die Verwaltung der eigenen Anlagen anbelangt. Hier ne Gebühr da eine Steuer. Ich meine das wir bald beobachten können das es für den Endnutzer viel einfacher wird und nicht unbedingt unehrlicher.

Wenn ich mir den Anmeldeprozess von Captrader oder Acorns anschaue und andere dann wird dem Endkunden am Smartphone und Pc doch sehr zugearbeitet und nicht mehr erwartet das Charts ausgewertet werden und extra entsprechende Programme installiert werden.
Um eine breite Gruppe von Anlegern anzusprechen nicht nur die Jungen vermute ich die "Einstiegshürden" werden noch mehr abnehmen.

Ich gehöre ja auch zu jenen die nicht übermäßig viele Berechnungen aufmachen wollen um das Geld anzulegen.

Momentan erscheinen mir die Kosten und Risiken und auch die Arbeit die richtigen ETF´s zu finden plus den Broker und der Definition was ich wie schnell will und erwarte zu Umfangreich. Momentan beschränke ich mich auf´s Beobachten.
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StefanAlbert



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Beiträge: 1322
Wohnort: Schleiz

BeitragVerfasst am: 29.01.2017, 00:54    Titel: Re: Was die Zukunft so [ein]bringen wird Antworten mit Zitat

So schwer ist die ETF Auswahl nun auch nicht ....
Ich vermute mal, dass alle Broker irgendwo eine ETF Filterfunktion haben.

Oder du guckst hier:

https://www.justetf.com/de/

Kannst genau Filtern nach was du sucht.

Ich habe meinen "für-die-Rente"-ETF Sparplan bei der comdirect.
- Sparplan ab 25€
- Keine Depotgebühren
- Aktions ETF's provisionsfrei
- Überweisungen zwischen Depot und meinem Commerzbank Giro sind blitz schnell
- akzeptable Gebühren bei meinen seltenen Einzelaktienkäufen
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Grundsätzlich ist ein ETF Sparplan ja auch nichts, was dann für alle Ewigkeit bindend ist. Du kannst den jeder Zeit ändern, ETF's austauschen, rekalibrieren, etc ... von daher ist, meiner Meinung nach, eigentlich jeder "ich-beobachte-nur"-Tag ein verlorener.
_________________
Mein Blog: www.p2p-kredite-vergleich.de
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Lendsberg



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Beiträge: 209

BeitragVerfasst am: 29.01.2017, 01:55    Titel: Re: Was die Zukunft so [ein]bringen wird Antworten mit Zitat

Thep2pinvestor hat Folgendes geschrieben:
Ich denke Einzelpositionen in Aktien machen Sinn ab 10'000 Eur pro Position.


Kannst Du das begründen? Das sehe ich ganz und gar nicht so. Selbst im mittleren dreistelligen Euro-Bereich machen Einzelkäufe noch Sinn. Oder man nutzt eben Aktiensparpläne. Man sollte nie aus den Augen verlieren das auch ETFs stetig Gebühren kosten, Gebühren dafür das komplett stumpf der Markt abgebildet wird.

ETFs sind super wenn man sich mit dem Thema Aktien nicht tiefer beschäftigen will. Wer jedoch den Ehrgeiz bzw. vieleicht sogar Spaß daran hat sich in die Materie einzuarbeiten dem stehen auch mit kleinen Budget die Welt der Einzeltitel offen.

Ich halte es für einen gefährlichen Irrtum das Aktien nur was für reiche Leute sind.

Gruß
Lendsberg
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Lendsberg



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Beiträge: 209

BeitragVerfasst am: 29.01.2017, 02:16    Titel: Re: Was die Zukunft so [ein]bringen wird Antworten mit Zitat

StefanAlbert hat Folgendes geschrieben:
... von daher ist, meiner Meinung nach, eigentlich jeder "ich-beobachte-nur"-Tag ein verlorener.


Da bin ich absolut Deiner Meinung!

Abgesehen vom Wertverlust von Geld das unverzinst irgendwo rum liegt, ist meiner Meinung nach die persönliche Erfahrungen durch nichts zu ersetzen. Selbst wenn man Anfangs noch ein paar Anfänger-Fehler macht, die einen Rendite oder sogar Geld kosten. Lieber macht man die Fehler am Anfang mit dem kleinen Geld und hat bereits dazugelernt, wenn dann mehr zusammen gekommen ist.

Gruß
Lendsberg
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Thep2pinvestor



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Beiträge: 633

BeitragVerfasst am: 29.01.2017, 09:16    Titel: Re: Was die Zukunft so [ein]bringen wird Antworten mit Zitat

Lendsberg hat Folgendes geschrieben:
Thep2pinvestor hat Folgendes geschrieben:
Ich denke Einzelpositionen in Aktien machen Sinn ab 10'000 Eur pro Position.


Kannst Du das begründen? Das sehe ich ganz und gar nicht so. Selbst im mittleren dreistelligen Euro-Bereich machen Einzelkäufe noch Sinn. Oder man nutzt eben Aktiensparpläne. Man sollte nie aus den Augen verlieren das auch ETFs stetig Gebühren kosten, Gebühren dafür das komplett stumpf der Markt abgebildet wird.

ETFs sind super wenn man sich mit dem Thema Aktien nicht tiefer beschäftigen will. Wer jedoch den Ehrgeiz bzw. vieleicht sogar Spaß daran hat sich in die Materie einzuarbeiten dem stehen auch mit kleinen Budget die Welt der Einzeltitel offen.

Ich halte es für einen gefährlichen Irrtum das Aktien nur was für reiche Leute sind.

Gruß
Lendsberg



Wegen der Fixkosten. Eine Börsentransaktion kostet bei meiner Bank 20 Eur Minimum. Die zahle ich auf einer Order von 1'000 Eur oder 10'000 Eur. Bei 1'000 Eur muss also der Kurs sich um 4 % bewegen bevor ich am Break-Even bin. Bei 10'000 Eur bin ich am Break-Even bei 0,4 %.
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67LU



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Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 29.01.2017, 10:00    Titel: Re: Was die Zukunft so [ein]bringen wird Antworten mit Zitat

Naja, also im 3 stelligen Bereich würde ich auch keine Transaktion machen, aber für 2000 Euro kann man sich schon Aktien kaufen, gibt verschiedene Broker wo man da nur zwischen 5 und 15 Euro Orderkosten hat.

70/30 Depot wenn man in ETF anlegen will, aber wie man auf dem Dax als ETF kommt versteh ich immernoch nicht. Im ganzen Index sind gerademal ne Handvoll Aktien die ich mir ins Depot legen würde, den Rest würd ich mit der Kneifzange nicht anfassen wollen.
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ableger



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Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 29.01.2017, 15:46    Titel: Re: Was die Zukunft so [ein]bringen wird Antworten mit Zitat

Mahlzeit
@StefanAlbert hui netter Blog den du da betreibst, gefällt mir

Ich sehe es auch so: dass Geld rumliegen lassen nicht so spannend ist als etwas zu Spekulieren auch mit einer dreistelligen Summe.

@67LU Ich gebe dir absolut Recht was die 30 Unternehmen im Dax anbelangt
Nur wäre man 2013 bei 7500 eingestiegen hätte man jetzt immernoch einen ordentlichen Wertzuwachs. Daher zukunftsträchtige Unternehmen oder nicht es wäre aufgegangen.

Nur vier Jahre etwas nicht anfassen und abwarten ist natürlich nicht das schnelle Geld.

Ich plauder mal ein bisschen aus dem Nähkästchen.

Mein Vater greift noch auf einen Berater zurück der Provisionen bekommt und mit der deutschen Vermögensberatung zusammen arbeitet also deren Versicherungen und Anlagen verkauft.
Diese Beratung kann gut sein aber auf keinen Fall unabhängig. Das Vertrauen was mein Vater seinem oder einem "Berater" entgegen bringt habe ich nach 2008 nicht mehr.

Jetzt hat er ein Deopt bei der DeutschenBank, was ich selbst nie machen würde aber gut. Darin liegen drei Fonds bzw. Dachfonds, die Aufteilung der 60k lasse ich mal aussen vor.
Fonds
WKN s: A0LBPG
A0LBPN
A0LBPA
847625

Die gehen momentan Seitwärts. Ich will und kann nicht bewerten ob diese Anlage sinnvoll ist welches Ziel verfolgt wird und ob es für einen nicht technikafinen Menschen der es einfach liegen lassen will - nicht genau das Richtige ist.

Wollte es nur als Beispiel nehmen. Ich würde das nie jemandem Überlassen der damit Geld verdient - ich hätte das Vertrauen garnicht.
Oder ich würde mir das Angebot geben lassen und dann beobachten.
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Lendsberg



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BeitragVerfasst am: 29.01.2017, 16:27    Titel: Re: Was die Zukunft so [ein]bringen wird Antworten mit Zitat

Thep2pinvestor hat Folgendes geschrieben:
Wegen der Fixkosten. Eine Börsentransaktion kostet bei meiner Bank 20 Eur Minimum.


Ich habe erst die Tage ausführlich zum Thema Positionsgrößen geschrieben, siehe hier: https://www.p2p-kredite.com/diskussion/anlagestrategien-fuer-anfaenger-t4625,start,31.html

20 Euro Transkationskosten ist natürlich teuer. Bei den Direktbanken geht das für die Hälfte, oder eben anteilig für 1,5% bei Sparplänen. Geh zu einem Broker ohne Apothekenpreise und schon kannst Du Deine Aussage zu den Positionsgröße halbieren.

Zum Thema (Dividenden) ETF noch eine interessante Betrachtung, die ich passenderweise gerade gesehen habe:
https://www.youtube.com/watch?v=KaTW_sKdMzo

Gruß
Lendsberg
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WhatCrisis



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BeitragVerfasst am: 29.01.2017, 16:53    Titel: Re: Was die Zukunft so [ein]bringen wird Antworten mit Zitat

Seit ich mich selber mit dem Thema "Geldanlage" beschäftige weiß ich erst, wie grottenschlecht und abhängig die Anlageberater arbeiten.
Ich habe das vor gut 20 Jahren deshalb selbst in die Hand genommen, musste natürlich erst einmal Lehrgeld zahlen, aber habe diesen Schritt nie bereut - und lächle gelegentlich süffisant über die Geldanlagen von Bekannten. Was ich auf keinen Fall mehr mache: konkrete Empfehlungen geben, denn das kann schon mal in die Hose gehen...

@Thep2pinvestor: Ich kann eigentlich keine Deiner Punkte nachvollziehen:
1) Bei Direktbanken sind die Transaktionskosten beim Kauf einzelner Aktien doch sehr überschaubar. Ich selbst kaufe Aktien stets in einer Größenordnung von 2500,- € und liege im langjährigen Mittel immerhin im knappen zweistelligen Bereich, was die durchschnittliche Rendite angeht.
2) Bei einer fundierten Auswahl reicht für eine sinnvolle Diversifizierung weniger als die Hälfte der von Dir genannten Zahl (ebenfalls eigene Erfahrung). Anders sieht es aus, wenn ich die Einzelpapiere per Bauch oder aufgrund der Empfehlung irgendeiner Börsenzeitschrift auswähle.Laughing
3) Mit Hilfe der Steuerbescheinigung der Bank ist die Erfassung in der Steuererklärung* ein Kinderspiel

Sofern ein bisschen Spaß an der Sache mit im Spiel ist, kann man mit der Zeit mit Einzelaktien jeden entsprechenden Index schlagen (Ausnahmen können durchaus mal die Regel bestätigen). Fonds nutze ich übrigens nur noch für VL!
_________________
investiert nach Höhe der Gesamtsumme in:
bis auf weiteres: .Bondora. - .Robocash.
auslaufend: .Kapilendo.
beendet: .Viainvest. - .Swaper. - .Twino. - .bondster. - .Estateguru. - .Mintos.
gecrasht: .Envestio. - .Kuetzal.- .Viventor. - .wisefund.
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StefanAlbert



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BeitragVerfasst am: 29.01.2017, 22:52    Titel: Re: Was die Zukunft so [ein]bringen wird Antworten mit Zitat

ableger hat Folgendes geschrieben:

Mein Vater greift noch auf einen Berater zurück der Provisionen bekommt und mit der deutschen Vermögensberatung zusammen arbeitet also deren Versicherungen und Anlagen verkauft.
Diese Beratung kann gut sein aber auf keinen Fall unabhängig. Das Vertrauen was mein Vater seinem oder einem "Berater" entgegen bringt habe ich nach 2008 nicht mehr.

Jetzt hat er ein Deopt bei der DeutschenBank, was ich selbst nie machen würde aber gut. Darin liegen drei Fonds bzw. Dachfonds, die Aufteilung der 60k lasse ich mal aussen vor.
Fonds
WKN s: A0LBPG
A0LBPN
A0LBPA
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Die DVAG ist nichts anderes als der Vertrieb von AM. Ich vermute nicht, dass die ganzen Allianz Fonds was mit der DVAG zu tun haben.
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WhatCrisis



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BeitragVerfasst am: 30.01.2017, 00:31    Titel: Re: Was die Zukunft so [ein]bringen wird Antworten mit Zitat

ableger hat Folgendes geschrieben:

Fonds
WKN s: A0LBPG
A0LBPN
A0LBPA
847625


Das ist doch mal wieder der Klassiker einer Sch...Anlageberatung:
Zumindest folgende zwei Fonds sind sich von ihrer Strategie her viel zu ähnlich:

A0LBPA: größte Position knapp 16% Allianz Best Styles GLB EQ-W, zweitgrößte Position gut 15% ROBECO BP Global PRem EQ-IEU

A0LBPN: größte Position gut 19% Allianz Best Styles GLB EQ-W, zweitgrößte Position gut 19% ROBECO BP Global PRem EQ-IEU

Soviel zum Thema "professionelle Diversifikation"...aber heißen ja "Premiummandat", das muss doch gut sein...haben ja auch ein paar Sterne beim Morningstar Rating... *süffisant lächel*
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