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@ Auxmoney ...wie geht es mit diesen Projekten(Fällen)weiter  
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Cavy



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BeitragVerfasst am: 21.11.2014, 21:10    Titel: Re: @ Auxmoney ...wie geht es mit diesen Projekten(Fällen)we Antworten mit Zitat

Oktaeder hat Folgendes geschrieben:
Du hast es nicht verstanden.

Doch, ich habe das sehr wohl verstanden.
Die größten Enttäuschungen entstehen immer aus zu hohen Erwartungs-
haltungen. Und darin unterscheiden wir uns halt.
Mit "Nicht-Verstehen" hat das sehr wenig zu tun.
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Scripophix



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BeitragVerfasst am: 21.11.2014, 22:01    Titel: Re: @ Auxmoney ...wie geht es mit diesen Projekten(Fällen)we Antworten mit Zitat

Eine EV bleibt drei Jahre eingetragen, innerhalb der Zeit lohnt meist nur die Überwachung ohne Auslagen für Gericht / Gerichtsvollzieher. Danach starten viele langsam, um nicht als Vorreiter hohe Auslagen zahlen zu müssen.

Denn: Warum soll das Inkassobüro Gelder hineinpumpen, um vielleicht etwas zu erreichen? Das wird vorher geprüft, analysiert und dann erst investiert, wenn es zu lohnen scheint.

Inkasso ist eine wirtschaftliche Tätigkeit und kein Selbstzweck. Das wird hier im Forum durch einige Teilnehmer immer mal wieder verkannt.

Aber wenn du denen nen 100er schickst, dann beauftragen die Inkassoleute bestimmt ganz gerne den GVZ oder pfänden oder.... Sonst prüfen sie die Rentabilität.

Ich habe die Erwartung, dass bis zu 15 % Ausfall geschehen. Trotzdem bleibe ich dann noch im Plus, aber nur knapp. Alles darunter ist positiv.

Zum Ausfall gehören auch solche aus Gläubiger-Dummheit, Fristen versemmeln, schlechten Vergleichen etc. neben Insolvenzen, EV-Abgaben, geflüchteten Schuldnern und Bescheixxern.

Ausfall ist eben Ausfall. Und für die Auswahl seines Vertragspartners ist eben jeder selbst verantwortlich. Und wenn jemand Auxmoney* als Vertragspartner wählt, dann gibt es den Vertrag, den Auxmoney* einzuhalten hat. Notfalls mit Fristen und Anwalt. Das werden die auch einsehen, denke ich.

Wenn die meinen Vertrag nicht einhalten und es mich stört, dann muss ich reagieren. Und das werde ich.
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Gruss aus dem Norden
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Oktaeder
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BeitragVerfasst am: 21.11.2014, 22:39    Titel: Re: @ Auxmoney ...wie geht es mit diesen Projekten(Fällen)we Antworten mit Zitat

Der 8.7.11 war der Tag, als Auxmoney* das nach Nachfrage eingetragen hat. Die Erklärung ist also mindesten 3 1/2 Jahre her. Da hätte man schon mal was machen können.

OK, meine Erwartung war, dass Auxmoney* seriös und nachvollziebar Inkasso betreibt. Das muss nicht hektisch sein, aber darf sich auch nicht im Jahrelangen Nichtstun verlieren.
Meine ERfahrung ist, dass in über der Hälfte der Fälle, bei denen man nicht gleich eine Ratenzahlung hinbekommt (der KN also mitspielt), so gut wie nichts gemacht wird und man auf Nachfragen blöde Antworten bekommt.
Mir war klar, dass es Ausfälle geben muss. Ich kann auch mit meiner Rendite gut leben. Spätestens nach den Vorfällen im Kontext Betrugsfälle hat sich Auxmoney* aber für mich erledigt.
Aber jeder muss seine Erfahrungen selber sammeln. Sagte ich ja bereits.
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Zinshans



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BeitragVerfasst am: 22.11.2014, 02:43    Titel: Re: @ Auxmoney ...wie geht es mit diesen Projekten(Fällen)we Antworten mit Zitat

Cavy hat Folgendes geschrieben:
Aber solange ich noch schätze, dass ich mit mehr als den
aktuellen 1-2 % die ich anderswo erzielen könnte rumkomme rechnet es sich ja.


... nein, Cavy ... ich fürchte, es rechnet sich nicht !

10K 36M im Schnitt und 11% im Schnitt. In 24 Monaten hat das ganze 1.560.- Euro an Zinsen eingebracht. Länger (bzw. bis zur Tilgung nach 36M) braucht man nicht zu rechnen da ein Großteil derer, die tatsächlich störungsfrei bedienen, VOR regulärer Endfälligkeit ablösen. Von den 1.560.- will der Fiskus
noch ca. 410.- Euro und Auxmoney* bekommt 100.- . Bliebe theoretisch ein glatter 1000er. Nun gehen aber auch eine Zahl der Projekte "in die Grütze" ... sagen wir, im Schnitt mit 70% offener Restforderung.

Ausfallquote 20% von 10K = 2,000.- Euro, davon 70% = 1.400.- Euro = Verlust

Ausfallquote 15% von 10K = 1,500.- Euro, davon 70% = 1.050.- Euro = Verlust

Ausfallquote 10% von 10K = 1,000.- Euro, davon 70% = 700.- Euro = geringer Gewinn von 1.5% p.a. und immerhin NACH Steuer und Gebühr

Aber selbst bei Ausfallquote von 10% sind die "Micker-300" schon wieder obsolet, denn die ausgefallenen 700.- Euro liefern ja keine Zinsen mehr ab. Da fehlen dann nochmal ca. 110.- Euro (bleiben unterm Strich 190.- Euro übrig).

Nach obiger Rechnung (Annahme 10% Ausfallquote) wäre das eine Nachsteuerrendite von ca. 2,10% (Annahme : keine Wiederanlage).

Als alternative Anlage musst du nur ne schöne, solide Anleihe finden, die so 3% p.a. abwirft, was selbst im Zinstief durchaus -sogar rel. locker- möglich ist. Damit hat man selbst NACH Steuer bereits besser abgeschnitten als mit dem 10%-AM-Beispiel.
Vorteile eines 3%-ers :

- den bekommst du sogar noch von soliden Schuldnern mit Investment-Grade
- die Schuldner sind namentlich bekannt und transparent, denn sie veröffentlichen Bilanzen.
- die Bilanzen werden sogar unabhängig "testiert", was man von AM-Kreditnehmern ja nicht grad behaupten kann Laughing Laughing
- der 3%-er (Bond) bedarf viiieel weniger Zeitaufwand. Kaufen und für 2 Jahre liegenlassen. Ertrag nach 2 Jahren : ca. 425.- Euro nach Steuern und Orderkosten. Zwischendrin halt keine Kapitalrückflüsse, aber das ist berücksichtigt. Kein monatliches Projektdurchklicken, keine stundenlange Forenarbeit, kein Frage+Antwortspiel mit diversen KN´s, keinen Ärger über Standardantworten von Sachbearbeitern.
- ruhigerer Schlaf ... der 3%-er hat Investment-Grade. Vermutlich ein halbwegs renommiertes Großunternehmen dahinter. Bei Auxmoney* oftmals nur "finanzielle Kleinkrauterer", die verm. im reelen Wirtschaftsleben nicht einmal ein C-Rating erhalten würden. Bei Aux haben einige sogar die einmalige Chance mit einem "A" ins Rennen zu gehen Laughing Laughing

Fazit : solange es keine Anlegerentschädigung wg. vorzeitiger Tilgung gibt, dürfen von 100 Projekten max. 5 "ins Nirvana laufen. Und das ist selten !und allgemein ist der Arbeits und Zeitaufwand für die paar Kröten viel zu hoch ... und das noch bei absolutem High:Risk.
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fundamentalist



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BeitragVerfasst am: 22.11.2014, 11:11    Titel: Re: @ Auxmoney ...wie geht es mit diesen Projekten(Fällen)we Antworten mit Zitat

Cavy hat Folgendes geschrieben:
Oktaeder hat Folgendes geschrieben:
Du hast es nicht verstanden.

Doch, ich habe das sehr wohl verstanden.
Die größten Enttäuschungen entstehen immer aus zu hohen Erwartungs-
haltungen.
Und darin unterscheiden wir uns halt.
Mit "Nicht-Verstehen" hat das sehr wenig zu tun.


Cavy hat Folgendes geschrieben:

Aber solange ich noch schätze, dass ich mit mehr als den
aktuellen 1-2 %
die ich anderswo erzielen könnte rumkomme rechnet es sich ja.



Wiseclerk zeigt bei dir gerade eine Rendite von minus 7,4% an.

Du erwartest aber eine Rendite von mehr als 1-2%

Wie rechnest du deine erwartete Rendite?
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Oktaeder
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BeitragVerfasst am: 22.11.2014, 11:55    Titel: Re: @ Auxmoney ...wie geht es mit diesen Projekten(Fällen)we Antworten mit Zitat

fundamentalist hat Folgendes geschrieben:


Wiseclerk zeigt bei dir gerade eine Rendite von minus 7,4% an.

Du erwartest aber eine Rendite von mehr als 1-2%

Wie rechnest du deine erwartete Rendite?


Indem er, wie o.a., von einem nicht unerheblichem return aus dem Inkasso ausgeht. Erwartungen, die mit Sicherheit enttäuscht werden Twisted Evil

smava, die von jeher eine bessere Kreditprüfung gemacht hatten, verkaufen die Inkassoverdächtigen Fälle relativ frühzeitig, mit einer Quote von 15-20%, je nach Scoreklasse. Warum wohl?
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Zinshans



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BeitragVerfasst am: 22.11.2014, 13:07    Titel: Re: @ Auxmoney ...wie geht es mit diesen Projekten(Fällen)we Antworten mit Zitat

Oktaeder hat Folgendes geschrieben:
smava, die von jeher eine bessere Kreditprüfung gemacht hatten, verkaufen die Inkassoverdächtigen Fälle relativ frühzeitig, mit einer Quote von 15-20%, je nach Scoreklasse. Warum wohl?


Naja ... auf einen Verkäufer muss ja auch ein Käufer kommen. Smava* verkauft vlt. zu 15-20% weil die ja a.) kein eigenes Geld mit dem Verkauf abschreiben müssen und sich b.) nicht den Aufwand der eigenständigen Eintreibung aufhalsen wollen.

Ein Käufer hingegen, der bereit ist 15-20% für notleidende Forderungen zu zahlen, rechnet wohl damit bei einigen vlt. langfristig sogar die vollen 100, im Mittel aber vlt. 40-70% eintreiben zu können.

Bei einigen kommt sicherlich auch nix mehr, d.h. dort verliert der Aufkäufer seinen Einsatz, somit muß "das breite Mittel" seines "notleidende Kredite-Portfolios" dies überkompensieren.

Aux verwertet die "Notleider" selber, jedoch mit geringem bis gar keinen Erfolgsanreiz, da kein eigenes Geld. Allerdings könnte man mit besonders hohen durchschnittlichen Inkasso-Quoten auch Werbung machen.
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Cavy



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BeitragVerfasst am: 22.11.2014, 13:09    Titel: Re: @ Auxmoney ...wie geht es mit diesen Projekten(Fällen)we Antworten mit Zitat

Ihr versteht mich einfach nicht Wink

fundamentalist hat Folgendes geschrieben:
Wie rechnest du deine erwartete Rendite?

Noch gar nicht, das gucke ich mir vielleicht mal in ein paar Jahren genau an.
Bis dahin "Überschlag im Kopf ..."

WC ist hier leider auch nicht einwandfrei. Es fehlen viele Projekte, Stornierte
tummeln sich mit darunter, und Anderes.
WC sagt -7,4, Auxmoney* sagt 10,73. Bis dahin treffe ich mich mit den
Beiden mal in der Mitte und bin bei den 1-2 % Wink

Sorry, aber ich nehme das hier nicht so bierernst wie ihr.

Ich weiß dass es auch rentablere Alternativen gibt und nutze die
auch. Ich verzocke hier nicht meine Altersvorsorge und werfe auch
nicht mein Vermögen hier rein, sondern sehe Auxmoney* nur als eine
weitere Diversifikation. Ob ich am Ende mit einem "wiehochauchimmer*
Plus oder Minus rausgehe, ist Spekulation. Die Anzeichen mögen für ein
Minus sprechen, _wissen_ kann man es aber erst in 10 bis 15 Jahren.
Den Zeitaufwand darf man hier nicht rechnen, wenn ich den mit meinem
Stundenlohn einrechnete würde ich mit jedem Projekt minus machen. Und
auch der p2p-Gedanke ist bei mir noch nicht restlos gestorben.

Ich verstehe Eure Bedenken, Kritik und teilweise auch Ärger.
Was ich nur sagen will, dies trifft _für mich_ nicht zu, aber
nicht weil es nicht existent wäre, sondern weil ich nichts
Anderes erwarte. Klar jammere auch ich bei jedem weiteren
Inkasso, aber ich werde dadurch nicht zornig oder schlafe gar
schlecht. Es überrascht mich eben nicht. Und ärgern und schimpfen
tu ich mich dann eher über mich selbst, weil ich das Projekt falsch
eingeschätzt habe (und jetzt nicht mit den Lügengeschichten
kommen, ja, auch das gehört -leider- zum Einschätzen dazu).

Ansonsten hat Scripophix es ja schon erklärt. Inkasso ist ein
Geschäft welches genauso rentabel geführt werden muss wie jedes
Andere auch. Und ich kenne die Hintergründe nicht, weiß also
nicht warum bei manchen Projekten wenig passiert. Aber die
werden ihre Gründe haben. Wo sie Aussicht auf Erfolg haben,
werden sie auch dran gehen. Die wollen ja auch Geld verdienen
und ihre Arbeitsplätze erhalten. Sie wollen aber auch ebenso
wenig wie wir das Geld versenken. Wenn sie also aus der
Aktenlage erkennen, dass es in den nächsten 2 Jahren nix zu
holen gibt, werden sie die Akte auch schön in den Schrank auf
Wv legen. Es nutzt nix sich da drüber aufzuregen. Alle 2 Jahre
wg. Verfährungsfristen sollte man allerdings mal nachfragen
wenn sich nix tut. Und ich persönlich habe bei solchen Nachfragen
bisher auch immer Antwort erhalten, und in zwei Fällen erfolgten
sogar Aktionen.

Aber, kurzum: rein finanztechnisch gesehen ist das hier Zockerei Wink
So jedenfalls sehe ich das, und daher hält sich mein Ärger
in Grenzen, weil ich weiß wie es ausgehen kann.

Wer sein Geld "sicher" anlegen, oder gar vermehren will ist mE bei
Auxmoney falsch.
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Zinshans



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BeitragVerfasst am: 22.11.2014, 13:58    Titel: Re: @ Auxmoney ...wie geht es mit diesen Projekten(Fällen)we Antworten mit Zitat

Zitat:
Wer sein Geld "sicher" anlegen, oder gar vermehren will ist mE bei
Auxmoney falsch.


@Cavy : danke für deine ausführliche Darstellung.

Daraus lese ich, du betreibst das Anlegen hier also eher als Hobby, Zeitvertreib und Nervenkitzel. Die Aussage oben -in deinem letzten Satz- trifft es doch genau. Nur gehörst du mit deiner Sicht der Dinge da sicherlich zur Minderheit.

Das Gros der KG-Akteure ist doch bestimmt zu Aux gekommen um eben eine ordentliche Rendite zu erzielen. Und unter "ordentlich" verstehe ich im aktuellen Zinsumfeld der Alternative "Bondmarkt" eben 6%+x

und dies hier tatsächlich zu erreichen erfordert "mehr Dusel als Verstand". Dafür dürften auf 100 Projekte tatsächlich höchstens 3-4 Rohrkrepierer kommen und das ist eher utopisch.

Siehst du Aux tatsächlich als "Diversifikation", wie du schreibst, mit einer, wie du schreibst, geplanten/erhofften Zielrendite von 1-2% würde ich echt raten, diese "Diversifikation" direkt zu beenden, denn dieser Ertrag rechtfertigt imho. weder den Zeitaufwand noch das Risiko.
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Scripophix



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BeitragVerfasst am: 22.11.2014, 14:14    Titel: Re: @ Auxmoney ...wie geht es mit diesen Projekten(Fällen)we Antworten mit Zitat

Zinshans hat Folgendes geschrieben:

Siehst du Aux tatsächlich als "Diversifikation", wie du schreibst, mit einer, wie du schreibst, geplanten/erhofften Zielrendite von 1-2% würde ich echt raten, diese "Diversifikation" direkt zu beenden, denn dieser Ertrag rechtfertigt imho. weder den Zeitaufwand noch das Risiko.




Es ist wie angeln: Schnell und gut gibt es Fisch beim Fischer, aber selbst gefangen schmeckt eben besser. Auch wenn es Zeit, Nerven und manchmal Geld kostet.

Meine Frau und ich "vergnügen" uns an den Einschätzungen der KN. Die Diskussion schärft den Blick, erweitert die zu beachtenden Ausfallgründe u.s.w. Trotzdem wollen wir nicht sehenden Auges Geld versenken.

Deshalb haben ca. 0,18 % Anlegergebühren statt 1 % (was ja eine nette zusätzliche Rendite bedeutet) und die AM-Aktion (200 Gebote bringen 600 Euro) grinsend mitgenommen (das waren dann 5-Kommaetwas zusätzlich). Allein das federt mehr als 6 % Totalausfall ab.

Das ist es, was mich dazu bringt eine durchaus über dem Markt liegende Rendite - nach Steuern - zu erhoffen. Und ich muss nicht darauf hoffen "besser" zu sein als der Markt oder das professionelle Scoring. Natürlich hoffe ich das, glaube es auch ein bisserl, aber das wäre dann der Sprung in die Top-Rendite oberhalb 8 %.
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Oktaeder
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BeitragVerfasst am: 22.11.2014, 15:00    Titel: Re: @ Auxmoney ...wie geht es mit diesen Projekten(Fällen)we Antworten mit Zitat

Dem, Scripofix, stimme ich sofort zu.
Und ja, die 5 Jahre mit p2p-Investitionen haben mein Wissen im Finanzbereich sehr weit vorangebracht. Ich bereue nichts, aber insbesondere auch nicht, irgendwann man bei gewissen Anbietern die Reißleine gezogen zu haben - sonst hätte ich die Sonderprämien sicherlich zum Teil auch mitgenommen.
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Cavy



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BeitragVerfasst am: 22.11.2014, 15:33    Titel: Re: @ Auxmoney ...wie geht es mit diesen Projekten(Fällen)we Antworten mit Zitat

Scripophix hat Folgendes geschrieben:

Es ist wie angeln: Schnell und gut gibt es Fisch beim Fischer, aber selbst gefangen schmeckt eben besser.

Genau Wink Ja, ich sehe es überwiegend als Hobby/Zeitvertreib.
Und besser als im Casino oder beim Lotto ist die Rendite hier garantiert Laughing

Das Geld mit dem ich Rendite erwirtschaften will/muss wegen Rücklage und
Altersversorgung liegt woanders.
Sicherer, aber auch uuuuunendlich laaaangweilig ... Wink

Und wie gesagt, ich habe auch immer noch den p2p-Gedanken dabei.
Wenn ich hier wirklich auch mal Menschen aus der Patsche helfen kann und
die dann auch ehrlich zurück zahlen, freu ich mich auch darüber.
Nicht jeder der banktechnisch nicht kreditwürdig ist, ist auch ein schlechter
Mensch. Aber manchmal irrt man halt, shit happens.
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fundamentalist



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BeitragVerfasst am: 22.11.2014, 15:38    Titel: Re: @ Auxmoney ...wie geht es mit diesen Projekten(Fällen)we Antworten mit Zitat

Cavy hat Folgendes geschrieben:


Und wie gesagt, ich habe auch immer noch den p2p-Gedanken dabei.
Wenn ich hier wirklich auch mal Menschen aus der Patsche helfen kann und
die dann auch ehrlich zurück zahlen, freu ich mich auch darüber.


Ja, so kann man es auch sehen.

Andererseits:

Denen, die nicht zurückzahlen können, hast du ja noch viel besser aus der Patsche geholfen!

Von daher müsstest du dich über diese Projekte noch mehr freuen! Laughing
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TubeAmp



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BeitragVerfasst am: 24.11.2014, 11:59    Titel: Re: @ Auxmoney ...wie geht es mit diesen Projekten(Fällen)we Antworten mit Zitat

Bei dem Projekt: 10518316 von Aliman wird nun zeitnah Strafanzeige wegen des Verdachts auf Eingehungsbetrug erstattet.
Ich habe dort bei Auxmoney* drum gebeten

Bei dem Projekt von "Altbear" Nr. 10517909 habe ich ebenfalls um Betrugsanzeige gebeten. Der Aufhellungszeitraum sollte auch hier den Anfangsverdacht rechtfertigen. Schließlich sollte man bei der Aufnahme eines Kredits in Höhe von ca. 30.000 € wissen, ob man in sechs Monaten in die Insolvenz gehen wird. Das sollte da schon absehbar sein.
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Scripophix



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BeitragVerfasst am: 24.11.2014, 13:22    Titel: Re: @ Auxmoney ...wie geht es mit diesen Projekten(Fällen)we Antworten mit Zitat

TubeAmp hat Folgendes geschrieben:
Bei dem Projekt: 10518316 von Aliman wird nun zeitnah Strafanzeige wegen des Verdachts auf Eingehungsbetrug erstattet.
Ich habe dort bei Auxmoney* drum gebeten

Bei dem Projekt von "Altbear" Nr. 10517909 habe ich ebenfalls um Betrugsanzeige gebeten. Der Aufhellungszeitraum sollte auch hier den Anfangsverdacht rechtfertigen. Schließlich sollte man bei der Aufnahme eines Kredits in Höhe von ca. 30.000 € wissen, ob man in sechs Monaten in die Insolvenz gehen wird. Das sollte da schon absehbar sein.



Erfahrungsgemäß zahlen Schuldner eher eine mögl. Stafe als die bestehende Schuld.

Von daher kosten zu früh abgeschossene Anzeigen eher Geld. Und die Drohwirkung (wenn kein Geld kommt, dann geht die Strafanzeige raus) zieht auch nur so lange die Anzeige zurückgehalten wird.
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