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Almenschorsch

Anmeldedatum: 15.06.2009 Beiträge: 577 Wohnort: Töging am Inn
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Verfasst am: 03.03.2011, 00:54 Titel: |
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| Dominik2511 hat Folgendes geschrieben: |
So sieht´s aus. Ich hätte ihr alle 3 Jahre den Gerichtsvollzieher vorbei geschickt. Wenn die KNín jahrelang mit einer abgegebenen eV im Schuldnerverzeichnis steht hat sie vielleicht auch irgendwann genug und zahlt endlich.
Dumm nur, dass AM oder die SWK Bank wohl nie in Vorkasse für die Vollstreckungskosten treten würden. Hätte ich privat, persönlich und alleine der KNín diesen Kredit gegeben, hätte ich auf jeden Fall so gehandelt. Auch wenn ich ggf. "gutes Geld schlechtem hinterher geworfen hätte". Evil or Very Mad
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Und wenn die in die Privatinsolvenz geht?? Dann kannst es vergessen, dann ist die nach 7 Jahren schuldenfrei und in der WVP hast Vollstreckungsverbot. So siehts aus
Zuletzt bearbeitet von Almenschorsch am 03.03.2011, 09:21, insgesamt einmal bearbeitet |
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Dominik2511
Anmeldedatum: 27.02.2011 Beiträge: 9
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Verfasst am: 03.03.2011, 06:30 Titel: |
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Das ist mir schon klar, aber es ist ja nicht gesagt, dass sie das macht! Es gibt mehr als genug Schuldner, die die eV abgegeben haben, aber dennoch nicht in die Privatinsolvenz gehen! _________________
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waldspecht
Anmeldedatum: 28.09.2010 Beiträge: 630
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Verfasst am: 03.03.2011, 07:32 Titel: Re: Mahnbescheid / Vollstreckungsbescheid |
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| nobodyofconsequence hat Folgendes geschrieben: | | waldspecht hat Folgendes geschrieben: |
Aber in diesem Fall, denke ich hätte man 5 Jahre mit dieser Lösung warten können.... |
Und wem genau hätte das was genutzt? |
Dem KG, der 100% plus Zinsen erhält. _________________
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Werbeunterbrechung / Werbung
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Verfasst am: 03.03.2011, 07:32 Titel: |
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waldspecht
Anmeldedatum: 28.09.2010 Beiträge: 630
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Verfasst am: 03.03.2011, 07:42 Titel: |
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| Almenschorsch hat Folgendes geschrieben: |
Und wenn die in die Privatinsolvenz geht?? Dann kannst es vergessen, dann ist die nach 7 Jahren schuldenfrei und in der WVP hast Vollstreckungsverbot. So siehts aus |
Nana, nichts für ungut:
Aber so ein junger Hüpfer wird sich nicht sein Leben versauen ...
Immerhin versucht sie Fachabi zu machen lebt vom Bafög, Halbwaisenrente und Kindergeld.
Sprich das Mädel hat noch Ziele und ne Privatinsolvenz ist schließlich für 7 Jahre nüscht verdienen oder doch was Zahlen, 7 Jahre unter Beobachtung plus 4 Jahre vom Gericht belämmert um diese Kosten zu zahlen.
DAS glaube ich in diesem Fall einfach nicht! Da sagt das Profil was anderes aus. (klar alles unter vorbehalt der korrekten Angaben )
Und gehen wir mal davon aus, das sie ~4000€ Schulden hat, da lohnt es sich einfach nicht in PrivIns zugehen.
FRAGE @all:
Stimmt es, dass man nur einmal in seinem Leben in die PrivIns gehen kann? _________________
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Almenschorsch

Anmeldedatum: 15.06.2009 Beiträge: 577 Wohnort: Töging am Inn
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Verfasst am: 03.03.2011, 09:47 Titel: |
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| waldspecht hat Folgendes geschrieben: | FRAGE @all:
Stimmt es, dass man nur einmal in seinem Leben in die PrivIns gehen kann? |
Du kannst sooft gehen wie Du magst, nur die Restschuldbefreiung kriegst Du glaub ich nur einmal. Und auch wenn Du die erreicht hast, heißt das noch lang nicht das man wieder entsprechende Bonität hast, das kannste knicken. Das steht noch mindestens 3 Jahre in sämtlichen Auskunftsdateien |
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fairleihnix

Anmeldedatum: 18.04.2010 Beiträge: 281 Wohnort: WF
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Verfasst am: 03.03.2011, 10:07 Titel: |
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| Dominik2511 hat Folgendes geschrieben: | Ich finde das unterm Strich auch nicht gerade im Sinne der Anleger gelöst.
Wie Waldspecht schon schrieb: Mit dem Titel wäre in den nächsten Jahren bestimmt auch der Gesamtbetrag zu holen gewesen! |
... was zu beweisen wäre!
| Dominik2511 hat Folgendes geschrieben: | | Besonders wütend macht es, wenn man sieht, dass die gute Frau angeblich über 700€ im Monat "verprassen" kann, da sie ja scheinbar keine Fixkosten hat! |
... was zu beweisen wäre und sicher nicht passt: wer da investiert hat, der ist - nebenbei gesagt., selbst schuld
| Dominik2511 hat Folgendes geschrieben: | | Ist sie jetzt eigentlich für zukünftige Auxmoneyprojekte gesperrt, oder könnte sie wieder einen Antrag stellen? |
... die Frage sollte doch mehr akademisch sein, oder ?
| Dominik2511 hat Folgendes geschrieben: | | Denn da die EV nicht abgenommen wurde und auch kein HB zur Erzwingung der Abgabe der EV beantragt wurde würde Auxmoney* doch wieder einen Kredit an sie vergeben, richtig? |
lt. Radio Jerewan: ... im Prinzip schon ...
| Dominik2511 hat Folgendes geschrieben: | | Nach der Auktion prüft Auxmoney* doch auf solche "Härtefälle". Sie würde dann in diesem Fall ja nicht dazu gehören, weil das Inkassobüro vorher einen Vergleich abgeschlossen hat... |
so isses: die Quintessenz ist aber eine andere in diesem Fall: und die heißt für den Anleger genauer hinschauen!
Das Ergebnis finde ich unter den gg. Umständen vertretbar.
mit freundlichen Grüßen
fairleihnix _________________
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esperantido

Anmeldedatum: 15.07.2009 Beiträge: 36 Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: 03.03.2011, 18:19 Titel: |
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Hallo,
so nun will ich mich auch mal wieder zu Worte melden....
bitte nicht böse sein KOMMA aber:
es gab vor einer ganzen Zeit hier im Forum einen Trad in dem das in west Germany übliche Mahnverfahren bis ins Detail aus juristischer Sicht geschildert wurde.
ERGO: So einfach kann man in der BRD keinen Gerichtsvollzieher losschicken, dazu bedarf es einem Titel und den zu bekommen ist ne ganze menge Arbeit.
Ein zumindest für mich vollkommen normales Mahnverfahren aus praktischer Sicht:
erstes schreibt man mal eine Rechnung, nach vier Wochen keine Reaktion,
dann schreibt man eine Mahnung nach acht Wochen immer noch keine Reaktion
dann schreibt der Rechtsanwalt eine Mahnung Reaktion Forderung unstrittig wir bezahlen aber trotzdem nicht...
Aktuell habe ich gerade mal wieder einen Gelbenbreif geschrieben diesem wird aus Prinzip vollumfänglich widersprochen werden.
dann darf ich die Klageschrift schreiben
dann wird es zum GT/HT kommen und erst danach könnte ich einen Gerichtsvollzieher beauftragen...
Bei einem für mich typischen Streitwert von 1000 Euros habe ich dann ca 500 Euros Kosten mit denen ich in Vorleistung gehen muss.
Fragen die sich mir immer wieder Stellen sind IMO auf Auxi übertragbar, worum geht es meinen Antragsgegnern, eigentlich wirklich auch vor dem Hintergrund das er ja fast alle Kosten zusätzlich übernahmen muss?
Das Verfahren dauert Monate bis Jahre und so bekommt man Zahlungsziel zwar zu horrenden Kosten aber wenn man ums nackte wirtschaftliche Überleben kämpft...
Aus Gesprächen mit unzähligen Mitbewerbern weiß ich aber auch dass sich viele gerade Beträge unter 1000 Euros lieber abschreiben und genau darauf legen es diese Auftraggeber an wenn da einer von hundert das Mahnverfahren durchzieht dann bleiben von 100*1000 minus 2000 immer noch 98000 Euros über.
Ein Schlem wer böses dabei denkt, aber wer bei Auxi eine Schufa mit 44 Punkten hat der wird das zuvor beschriebene Verfahren kennen, so jemand wird auch wissen wie Inkasso unternehmen arbeiten usw.
Meine Schlussforderung aus solchen Fällen ist eigentlich die, dass man eine Art Zwangsberatung vor die Antragstellung schaltet, weil ich grundsätzlich der Meinung bin auch fuer Antragstellern mit einem Scor von unter 300 (zu denen würde ich übrigens auch gehören) soll die Plattform offen bleiben.
LG
Ulrich |
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Stefan026
Anmeldedatum: 02.09.2010 Beiträge: 958
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Verfasst am: 03.03.2011, 19:00 Titel: |
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| esperantido hat Folgendes geschrieben: | | ... aber wer bei Auxi eine Schufa mit 44 Punkten hat der wird das zuvor beschriebene Verfahren kennen ... |
Das sehe ich anders. Auch wenn dieser Score alles andere als toll ist, heißt das noch lange nicht, das derjenige auch nur eine einzige Rechnung in seinem Leben nicht pünktlich bezahlt hat. Selbst ein Score von 1 könnte manchem hier im Forum schneller passieren als er glaubt. Dafür reicht es nämlich der Ansicht zu sein, irgendwas nicht bestellt zu haben und deshalb natürlich auch nicht zu bezahlen ... und wenn man dann nach Monaten erkennt, wohl doch zahlen zu müssen ist es leider zu spät und ein negativer Eintrag ist für die nächsten Jahre in der Schufa drin.  _________________
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BauIng
Anmeldedatum: 02.03.2011 Beiträge: 20
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Verfasst am: 03.03.2011, 19:34 Titel: |
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Hallo zusammen.
| Zitat: | ... aber wer bei Auxi eine Schufa mit 44 Punkten hat der wird das zuvor beschriebene Verfahren kennen ...
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Hier möchte ich als KN auch mal einhaken.
Stefan026 hat mit seiner Aussage vollkommen Recht. Dieser Scorewert sagt NICHTS über das bisherige Zahlungsverhalten aus.
Was ich beim Lesen zu diesem Thema immer wieder feststelle ist die Tatsache, dass die Mehrheit übersieht, dass in der BRD Individual-Scoring verboten ist.
Dementsprechend sagt der Score absolut nichts über den Einzelnen aus, denn man wird anhand der bekannten Vertragsgeschehnisse nur in eine Gruppe mit gleichen oder sehr ähnlichen Merkmalen eingeteilt und das durchschnittliche Ausfallrisiko dieser Gruppe wird dann auf einen selbst übertragen.
Ich selbst bin davon besonders hart getroffen.
Obwohl ich mit Inkassoverfahren u.ä. noch keine Bekanntschaft gemacht habe und demnach ein pünktlicher Zahler bin, liegt mein Schufa-Score bei Auxmoney* bei irrealen 37.
Meine Schufa-Daten bestehen (wie Stefan026 bestätigen kann, ihm liegt eine aktuelle Selbstauskunft vor) aus folgenden Dingen:
- 6 Anschriften
- 1 positiv zurück gezahlter Kredit
- 2 positiv laufende Kreditkarten
- 2 Girokonten
- 1 positiv laufender Kleinkredit (bald abbezahlt)
- ein paar Konditionsanfragen und Anfragen vom Versandhandel wenn ich mal was auf Rechnung bestellte.
Das ist alles.
Es ist also offenbar so, dass andere mit den gleichen Eckdaten und meinem Alter (27 J.) sehr gerne in Zahlungsschwierigkeiten kommen. Dementsprechend ist mein Score aufgrund des Gruppen-Prinzips mieserabel.
Es sagt aber wie schon geschrieben absolut nichts über mein persönliches Zahlungsverhalten aus.
Seitdem ich dies weiß stehe ich der Schufa noch kritischer gegenüber als zuvor und wünsche mir sehnlichst das Individual-Scoring herbei.
Aber das wird wohl nie kommen, denn die Datenschützer werden hier sicher weiter die Hand drüber halten. Hier wo es total unsinnig ist, anstatt in vielen anderen Bereichen wo es mehr als notwendig wäre.
Naja, noch 3-4 Jahre hier ein wenig Berufserfahung sammeln und dann gehts eh ins Nicht-EU-Ausland. Dann kann mich der ganze Irrsinn in dieser Union inkl. Schufa mal sonst wo
Grüße
BauIng |
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nobodyofconsequence P2P Legende

Anmeldedatum: 02.09.2007 Beiträge: 5232
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Verfasst am: 03.03.2011, 20:19 Titel: Re: Mahnbescheid / Vollstreckungsbescheid |
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| waldspecht hat Folgendes geschrieben: | | nobodyofconsequence hat Folgendes geschrieben: | | waldspecht hat Folgendes geschrieben: |
Aber in diesem Fall, denke ich hätte man 5 Jahre mit dieser Lösung warten können.... |
Und wem genau hätte das was genutzt? |
Dem KG, der 100% plus Zinsen erhält. |
Vielleicht!
Nach 5 Jahren!!!
Sorry, aber wenn ich die Wahl habe, heute 75% Ei er Forderung von einem ansonsten heute zahlungsunfähigen Schuldner zu bekommen oder in 5 Jahren vielleicht 100% und Zinsen, dann nehme ich die 75%. Die Zahlungsaussichten bei Leuten mit echten Zahlungsstörungen sind im Schnitt unter 20%! |
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nobodyofconsequence P2P Legende

Anmeldedatum: 02.09.2007 Beiträge: 5232
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Verfasst am: 03.03.2011, 20:20 Titel: |
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@BauIng, Stefan026
Wer einmal ein Mahnverfahren durch hatte (das ja typischerweise der Schufa gemeldet wird) bekommt gar keinen Schufa Score mehr!
44 Geist also, dass da noch nichts aktenkundig ist. |
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nobodyofconsequence P2P Legende

Anmeldedatum: 02.09.2007 Beiträge: 5232
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Verfasst am: 03.03.2011, 20:25 Titel: |
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@BauIng
Ich wünsche Dir übrigens viel Spaß mit amerikanischem Scoring oder den Kreditkonditionen in den tollen emerging Markets.
Dagegen sind unsere Banken nebst Schufa ein Wohlfahrtsverband. |
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mgutt

Anmeldedatum: 14.12.2010 Beiträge: 1333
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Verfasst am: 03.03.2011, 22:45 Titel: |
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@ esperantido
Du hast eine komische Vorgehensweise beim Forderungseinzug. Wenn Du eine Rechnung sendest und da ist ein verbindliches Zahlungsziel drauf, kannst Du danach sofort einen Mahnbescheid beantragen, wenn diese überfällig ist. Teuer wird es erst, wenn der Gegner die Forderung bestreitet, was aber kaum Sinn macht, wenn die Forderung besteht.
Wozu Du Mahnungen oder einen Anwalt oder was auch immer brauchst, was zu 500,- EUR Kosten führt, kann ich nicht wirklich nachvollziehen.
Mahnbescheid online beantragen ist ja auch keine besonders anspruchsvolle Aufgabe, die man einem Anwalt übergeben müsste. Schon alleine wenn man bedenkt, dass der erstmal zuerst die Hand gegenüber dem Schuldner aufhält.
Teuer wird es erst, wenn der Schuldner den Flüchtigen spielt, aber das ist eher selten. Zumindest in meinem Dienstleistungsbereich. _________________
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Kurtosis
Anmeldedatum: 16.02.2011 Beiträge: 22
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Verfasst am: 04.03.2011, 00:16 Titel: |
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| BauIng hat Folgendes geschrieben: |
- 6 Anschriften
- 1 positiv zurück gezahlter Kredit
- 2 positiv laufende Kreditkarten
- 2 Girokonten
- 1 positiv laufender Kleinkredit (bald abbezahlt)
- ein paar Konditionsanfragen und Anfragen vom Versandhandel wenn ich mal was auf Rechnung bestellte.
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Was den Schufa stark verändert sind häufiger Wohnortwechsel...
Zudem ist zu beachten, wo Du wohnst. Ein Kumpel ist bei seinen Eltern ausgezogen und wohnt jetzt in einem Mehrfamilienhaus. In der Straße gibbet es einige Mehrfamilienhäuser mit einer höheren Anzahl von Leuten die Arbeitslos sind...
Als er einen Ratenkredit beantragt hat, haben die Banken, die Zinsen je nach Boni festlegen, ihm einen höheren Zinssatz als bei Anfragen vor dem Umzug, angeboten. Bei unveränderten Einkommenssituation...
Wenn man ganz böse ist, kann man sagen:
Lebst Du in der falschen Straße hast du Pech gehabt und bekommst einen hohen Zins...
beruhend auf Wahrscheinlichkeit... |
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Vagabund

Anmeldedatum: 25.01.2011 Beiträge: 4088 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 04.03.2011, 03:18 Titel: |
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Kurtosis
Das mag bei CEG und AIS zutreffen. Häufige Wohnortwechsel und Wohngegend werden bei der SCHUFA nicht für die
Berechnung des SCHUFA-Scores verwendet! Nützliche Informationen unter: "meineschufa.de" (WISSENSWERTES).
Es werden in den Foren und Kreditprojekten viele Aussagen über den SCHUFA-Score gemacht die so einfach nicht stimmen. |
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