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Mintos User Agreement Updated  
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MathiasM



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BeitragVerfasst am: 15.08.2020, 06:59    Titel: Re: Mintos User Agreement Updated (Mintos) Antworten mit Zitat

Finde es ein wenig traurig, dass jetzt schon mehrmals die Ansicht geäußert wurde, dass Mintos* Pending Payments zurückzahlen müsste, wenn den AGB widersprochen wird.

Ich will mich nicht auf die rechtlichen Aspekte versteifen, aber wie realistisch ist es denn, eine risikoreiche Investition einzugehen, wenn es gut geht die hohen Zinsen zu kassieren und wenn es schief geht, einfach das Investment kündigen und das Geld zurückbekommen???
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Spindoctor



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BeitragVerfasst am: 15.08.2020, 08:09    Titel: Re: Mintos User Agreement Updated (Mintos) Antworten mit Zitat

Bumsvaldera hat Folgendes geschrieben:

...
Meinung: je mehr widersprechen, sich beschweren, bei Support Rambazamba machen, umso besser für alle / letztendlich hilft das auch der Plattform "erwachsen" zu werden.
Denn erst wenn viele ernst machen und gehen, ihren Unmut kundtun, Gelder abziehen, Anwälte einschalten, Emails und Forenposting schreiben Wink, dann kapiert es evlt. auch Mintos*,
dass man mit den treudoofen Investoren doch nicht alles machen kann. Laughing

Diesen 'frommen' Wunsch kann ich nur unterstützen.
Glaube aber, dass mintos* gar nichts kapieren will.
Eine Opposition ist unerwünscht und Nicht-Linientreue werden von mintos* kaltgestellt.

Befürchte aber, dass die "Schönredner" und "Gesundbeter" hier im Forum das völlig anders sehen.
Laughing
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Spindoctor



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BeitragVerfasst am: 15.08.2020, 08:24    Titel: Re: Mintos User Agreement Updated (Mintos) Antworten mit Zitat

thomas hat Folgendes geschrieben:
TheManiac hat Folgendes geschrieben:
...sehe aber noch größere Probleme, das eigene "Recht" hier durchzusetzen.
+1
+1
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BeitragVerfasst am: 15.08.2020, 08:24    Titel: Antworten mit Zitat

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thomas



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BeitragVerfasst am: 15.08.2020, 08:30    Titel: Re: Mintos User Agreement Updated (Mintos) Antworten mit Zitat

MathiasM hat Folgendes geschrieben:
... und wenn es schief geht, einfach das Investment kündigen und das Geld zurückbekommen???
hi.
ich verstehe deinen punkt, aber kuendigen kann man selbst eh nicht.
du kannst nur kuendigen, wenn du keine claims mehr hast, in diesem moment hast du aber auch keinerlei offene forderungen mehr, die der betreiber erfuellen muesste.
d.h. auch, du bleibst eh an mintos* gebunden, bis auch der letzte claim bei einem suspendierten abgewickelt ist. du kannst nur sonderkuendigungsrecht bei agb aenderung nutzen, was diesen aspekt aber auch nicht aendert.

dass der betreiber bei der agb ablehnung die beziehung kuendigt ist eine *option*, die andere ist, dass die bisherige agb weitergilt.
freilich ist es so, dass groessere anbieter das nicht tun, weil das verwalten und updaten von zig agb varianten auch 'nicht einfach' (oder nicht realistisch) ist.
ABER: wenn der betreiber in dem moment deine beziehung kuendigt, werden deine ansprueche ausgeglichen, also z.b. deine provisionen ausgezahlt.

freilich ist hier das problem, dass mintos* das geld gar nicht hat, sondern der LO, und selbst nicht ueber die mittel verfuegt, das zu leisten (mal abgesehen, vom plattform risiko, was dadurch entstehen wuerde).
zudem besteht der anspruch im assignment beim LO, und mintos* bekommt schon seine eigenen ansprueche nicht durchgesetzt.
ABER dann kann mintos* deine beziehung halt nicht aufloesen, sondern waere gezwungen, die andere option zu waehlen, und die bisherige agb gueltig zu lassen.

was mintos* aber mit seinen aenderungen tut ist, dass sie einseitig aenderungen vornehmen und die position des investors schwaechen.
wagst du es zu widersprechen, wird halt eine .. andere .. einseitige aenderung vorgenommen, die die position schwaecht. (beispiel aufhebung der liquidierbarkeit der bestehenden, zu andere bedingungen gemachten investitionen).

ich denke, wenn mintos* auf einen widerspruch mit einer limitierung reagieren wuerde, die einem nur den kauf am pm und sm (und geldeinzahlung) nimmt, gaebe es da kaum beschwerden. denn
- im kern wuerde bestehendes regulaer weiterlaufen
- liquiditaet waere gegeben

das waere die anwendung der neuen agb auf zukuenftige investitionen, nicht auf bestehende, was der (=mein) zentrale kritikpunkt ist.

und *wenn* etwaige rechtskosten nur auf assignees umgeschlagen wird, schoen, dann konnte ja jeder *entscheiden trotzdem noch* zu investieren. wieder: das waere fuer die zukunft, dass ein anderer LO kippt oder spielt, und nur fuer den teil der investitionen, den der investor seit inkrafttreten der agb bei diesem LO vorgenommen hat. keine altbestaende. keine investitionen bei LO, die bereits nicht mehr handelbar sind. nicht *altes*, was zu *anderen agb* gemacht wurde.

viele gruesse,
thomas.
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MathiasM



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BeitragVerfasst am: 15.08.2020, 09:46    Titel: Re: Mintos User Agreement Updated (Mintos) Antworten mit Zitat

Hallo Thomas,

ich finde deine Erläuterungen interessant und und kann sie zu einem gewissen Teil nachvollziehen.
Vor allem was die Kritik und die Unsicherheit bzgl. der AGB-Änderungen angeht.

Mit den rechtlichen Aspekten, die teilweise geäußert wurden, tue ich mich schwer.

Soweit ich verstanden habe, erfolgt durch Mintos* keine Kündigung sondern eine Kontolimitierung mit der Konsequenz, dass man das Konto nicht mehr zum Investieren oder Veräußern nutzen kann.
(Möglicherweise verbunden mit Kontoschließung nach Rückzahlung aller Investitionen).

Auf die bereits getätigten Investitionen sollte das meiner Meinung nach keinen Einfluss haben bzw. diese werden nicht gekündigt.

Ich glaube auch, Mintos* könnte sich einiges an Ärger sparen, wenn man im beidseitigen Interesse den Verkauf am Sekundärmarkt weiter zulassen würde.

Trotzdem sollte auch klar sein, dass eine Limitierung eine Limitierung und keine Bevorzugung ist. Heißt, man kann sich nicht einfach die AGB aussuchen, die einem passen.
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thomas



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BeitragVerfasst am: 15.08.2020, 11:06    Titel: Re: Mintos User Agreement Updated (Mintos) Antworten mit Zitat

hi mathias.

ich verstehe deinen punkt.

das problem, was ich damit habe, ist die einseitigkeit und willkuer.

selbst aus einer limitierung kann ich nicht ablesen, dass mir der vorzeitige verkauf meiner bestehenden investitionen genommen wird.

z.b. 14.2 spricht von einem verlust der kaufmoeglichkeit, was absolut nachvollziehbar ist. es sagt auch, dass eine limitierung mit vorlauf angekuendigt wird.

wenn man nun sieht, dass eine limitierung nicht nur die kaufmoeglichkeit sondern auch die liquidierbeikeit der mittel nimmt, klingt die moeglichkeit von mintos*, einen account jederzeit zu limitieren, schon anders.

demnach wuerde ich die 'limitierung mit sm verkauf' keineswegs als bevorzugung sehen, zumal man ja eh die sm gebuehr hat, sondern einfach als erhaltung der verkaufsmoeglichkeit, die zugesagt war beim kaufzeitpunkt.

wenn man aber auf der einen seite nicht jederzeit gehen kann, auf der anderen seite aber die liquiditaet verlieren wuerde, wenn man nicht mehr zustimmt, ist die position einer aenderung zu widersprechen deutlich geschwaecht.

beispiel:
sagen wir, mintos* fuehrt mal eine absolute oder prozentuale monatliche gebuehr ein. du kannst zustimmen, dann zahlst du fortan diese gebuehren. oder du widersprichst, und verlierst saemtliche liquiditaet. einmal zugestimmt, kannst du selbst gar nicht gehen, weil manche claims nicht handelbar sind. utopisch. nicht wirklich. man muss nicht mal was 'lernen', um zu verstehen, dass man mit einer grossen userbasis mit einfachen gebuehren einiges an geld generieren kann.


aber schau mal.

wir haben eine geaenderte agb zum 12.08. bekommen. das war die v9.
inzwischen ist die v10 seit 14.08. aktiv. also ich habe dazu keine ankuendigung gesehen, natuerlich haette die eh keinen angemessenem vorlauf gehabt.
ich habe es erst gerade gesehen, als ich mir 14.x nochmal ansehen wollte, um nichts falsches zu sagen.

ich gehe mal davon aus, dass von 9 zu 10 nur 'korrekturen' gemacht wurden, richtig ist es dennoch nicht, einfach eine neue version zu aktivieren, weil da auch anderes drin sein kann. selbst leichte umformulieren kann die bedeutung drastisch aendern.

nett ist zumindest, dass sie in 10.4 inhaltlich ergaenzt und nun hinzugefuegt haben ..' Mintos* shall in each case inform the Users about the costs which should be compensated by the Users prior to their compensation.'.. besser haette ich natuerlich gefunden, wenn sie die compensation explizit auf assignees beschraenkt haetten, was sie aber auch bei dieser gelegenheit scheinbar nicht getan haben.

ob da noch irgendwas anderes korrigiert/geaendert ist, habe ich jetzt nicht gesehen.

aber man 'kann' agb nicht einfach mal stillschweigend aendern, weil man gerade lust dazu hat. das 'geht generell nicht'. von daher verstehe ich nicht, was mintos* sich eigentlich denkt, was sie da machen.

viele gruesse,
thomas.
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MathiasM



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BeitragVerfasst am: 15.08.2020, 13:49    Titel: Re: Mintos User Agreement Updated (Mintos) Antworten mit Zitat

Wir sind uns glaube ich einig, dass Mintos* in der jüngeren Vergangenheit mehrere Dinge gemacht hat, die mit unserem Rechtsverständnis nicht wirklich vereinbar sind oder naiv bis unverantwortlich waren.

Es kann schon sein, dass Mintos* den Punkt 14.2 genauer formulieren müsste und dass die Limitierung der Verkaufsmöglichkeiten rechtswidrig oder willkürlich ist.

Trotzdem mal ein Gegenbeispiel:
Angenommen man hätte der Einführung einer Verkaufsgebühr für den SM widersprochen. Wäre es dann gerechtfertigt, dass derjenige weiterhin gebührenfrei auf dem SM verkauft, während die übrigen User Gebühren bezahlen?
Das ist was ich mit Bevorzugung meinte. Dass man sein Widerspruchsrecht nicht missbrauchen kann, um individuelle Vorteile zu erlangen oder Nachteile nicht mittragen zu müssen.

Ich glaube, Mintos* hat sich in der Vergangenheit zu sehr auf sein Wachstum verlassen. Jetzt erkennen sie, dass das bisherige Geschäftsmodell nicht mehr ausreicht um nachhaltig Gewinne zu erzielen. Also brauchen sie zusätzliche Monetarisierungsmöglichkeiten (SM-Gebühr).
Außerdem haben die bisherigen Ausfälle gezeigt, dass Rechtskosten ein größerer Kostenfaktor werden könnte, als bisher angenommen (bis 2019 ist ja nur ein einziger Kreditgeber ausgefallen). Also behalten sie sich (wie auch andere Plattformen) vor, Investoren an diesen Kosten zu beteiligen.

Bei aller Kritik sollte man sich auch vor Augen halten, dass diese Änderungen aus wirtschaftlicher Sicht notwendig und sinnvoll sind.

Falls die Gebühr als "Servicepauschale" auf alle Nutzer verteilt wird, wird das die Rendite nur relativ wenig beeinträchtigen.
Dass eine pauschale Gebühr nur von den Betroffenen erhoben wird oder von möglichen Rückflüssen einbehalten wird, glaube ich nicht. Zumindest nicht für bereits getätigte Investitionen. Das wäre rechtlich wohl nicht unproblematisch.
Schauen wir mal, ob Mintos* sich davon abhalten lässt Very Happy

Ich glaube eher, dass Mintos* entweder von den Betroffenen eine ausdrückliche Zustimmung einholt und dann auch nur diejenigen rechtlich vertritt, die der Kostenübernahme zustimmen.

Oder Mintos* verhandelt mit dem Kreditgeber direkt über einen Ausgleich für die Kosten (was de facto bedeutet, dass für die Investoren eine geringere Ausgleichszahlung bleibt).
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thomas



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BeitragVerfasst am: 15.08.2020, 15:06    Titel: Re: Mintos User Agreement Updated (Mintos) Antworten mit Zitat

hi.

mit diesem beispiel zu gebuehren habe ich ein bloedes beispiel gewaehlt. ich wollte nur verdeutlichen, dass eine agb aenderung generell nicht ohne nachteile ablehnbar ist, was ein problem darstellt. und man auch nicht 'mal sehen' kann, weil man gar nicht weg kann.

bei gebuehren hat mintos* ja eh freie hand.
- der sm gebuehr konnte man nicht widersprechen.
- dieser fiktionalen grundgebuehr koennte man auch nicht widersprechen.

das problem entsteht hier dadurch, dass eine gebuehrenaenderung in zwei wochen aktiv wird, man sich dieser aber gar nicht entziehen kann, weil man eben ueberhaupt nicht kuendigen kann.
und noch praeziser kann man nicht kuendigen, weil man stets offene ansprueche hat, weil der betreiber entschieden hat, dass man die nicht mehr veraeussern bzw. auf die man nicht verzichten kann (bspw. abtretung).
d.h. man kann gar nicht rechtzeitig weg.

bei transaktionsbezogenen gebuehren habe ich jedoch generell weniger probleme, weil die nur zukuenftiges betreffen.

ich haette es fair gefunden, wenn die sm gebuehr auf bestehende investitionen nicht angewendet wuerde, d.h auf investitionen, die gemacht wurden, in der annahme, es gaebe keine.
damit meine ich nicht, dass dieser investor gar keine zahlt, sondern bezogen auf den loan und seinen erwerbzeitpunkt. (freilich gibt es da die grauzone multipler kaeufe in den gleichen loan, was aber ueber uebliches fifo aufloesbar waere.)

nur passt es nicht, mit (praktischer) gebuehrenfreiheit (investing/withdrawing/account servicing) zu werben und dann kosten unklarer hoehe umzuschlagen, weil man 'lernt'.

ich bin mir nicht sicher, ob alle den kopf dafuer hinhalten sollen, wenn es einen LO erwischt. jeder hat da komplett unterschiedliche vorstellungen. und imho wuerde das z.b. viele nicht treffen, wenn ein 'C' LO kippt.

die kombination von 'man sperrt den investor ein' und 'man laesst den investor zahlen' ist das, was hier gefaehrlich ist, da diese punkte 'blanko' gelten, weil nicht (mal) naeher spezifiziert sind.

natuerlich besteht diese gefahr im prinzip auch ueber die price-list, aber die waere zumindest einsehbar und muesste beschreiben, was wie gilt.
wenn da die sm gebuehr auf 10% steigt, auszahlungen 0,5% des wertes kosten, oder generell 10% der erwirtschafteten zinsen an mintos* gehen, dann waere das zumindest kalkulier- und auch nachvollziehbar.
halt nicht mehr ganz so 'attraktiv', wie praktisch free.

aber es bliebe jedem selbst ueberlassen, ob das ok ist oder nicht.
und das waere deutlich besser.

viele gruesse,
thomas.
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MathiasM



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BeitragVerfasst am: 15.08.2020, 17:59    Titel: Re: Mintos User Agreement Updated (Mintos) Antworten mit Zitat

D´accord, dir geht es darum, dass ein sauberer Schnitt zwischen künftigen und bereits getätigten Investments gemacht wird.
Kann ich nachvollziehen.

Ich kann auch verstehen, dass man nicht noch zusätzlich draufzahlen will, wenn man eh schon auf den Forderungsausfällen sitzt.

Aber dieses ständige Drama hier im Forum Rolling Eyes
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thomas



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BeitragVerfasst am: 15.08.2020, 18:41    Titel: Re: Mintos User Agreement Updated (Mintos) Antworten mit Zitat

hi.

ja, man 'kann nicht' nachtraeglich die bedingungen aendern. und fuer den mist, den der betreiber macht, muessen die nutzer einstehen.

es ist so, als wenn du bei mir was kaufst, brav bezahlst und der lieferant, den ich ausgewaehlt habe, liefert nicht .. und um das zu klaeren, beteilige ich dich an den kosten. aehm.
kann mir keiner erzaehlen, dass das jemand akzeptieren wuerde, wenn er eine sinnvolle wahl haette.

na ja. du hast schon recht: bei jeder erschuetterung gehen manche immer vom untergang des ganzen aus. aber dennoch darf man nicht blind werden, jeden mist hinnehmen oder schoen-interpretieren.

die i&a nutzer sitzen auf bestaenden, weil sie die nutzungsbedingungen nicht gelesen haben und/oder von suspendierungen erwischt wurden, wie der rest.
den strategie-nutzern wird das gleiche bluehen. diesmal gar nicht geprueft, aber ich bin mir sicher, dass die nutzungsbedingungen sauber sind, nur hoert der grossteil sicher wieder bei 'instant payout' auf zu lesen.

...

und wie du richtig sagst. mich stoert, dass neue bedingungen auf bestehendes angewendet wird, und man nicht wirklich sinnvoll gehen kann, wenn einem das nicht zusagt.
aendern kann man das freilich nicht. aber das ist kein p2p risiko, das ist betreiber willkuer, also imho was voellig anderes.

viele gruesse,
thomas.
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Urs1981



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BeitragVerfasst am: 15.08.2020, 21:28    Titel: Re: Mintos User Agreement Updated (Mintos) Antworten mit Zitat

Hat eigentlich jemand mal gefragt, ob man payments in recovery übertragen kann an jemand anderen?

Ich meine je nach Forderung gibt es ja durchaus Leute, die diese kaufen würden. Ich kaufe ja ach bei Bondora* Forderungen auf, die schon lange pleite sind.

Urs
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Mikefamex



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BeitragVerfasst am: 15.08.2020, 23:53    Titel: Re: Mintos User Agreement Updated (Mintos) Antworten mit Zitat

Mit genügend Abschlag würden da sicherlich einige Investoren zugreifen. Und Mintos* bekommt noch SM- Gebühren in die Kasse. Gute Idee!
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Wildcat



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BeitragVerfasst am: 16.08.2020, 01:28    Titel: Re: Mintos User Agreement Updated (Mintos) Antworten mit Zitat

ist zwar off-topic aber im letzten Gespraech mit Martins Sulte, habe ich genau das diskutiert er/Mintos ist der Ansicht, dass es nicht genuegend Kaeufer dafuer gibt. 🤷🏼‍♂️
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CLAM



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BeitragVerfasst am: 16.08.2020, 08:12    Titel: Re: Mintos User Agreement Updated (Mintos) Antworten mit Zitat

Wildcat hat Folgendes geschrieben:
ist zwar off-topic aber im letzten Gespraech mit Martins Sulte, habe ich genau das diskutiert er/Mintos ist der Ansicht, dass es nicht genuegend Kaeufer dafuer gibt. 🤷🏼‍♂️


Dann sollten die einfach mal den SM aufmachen für die Kredite und dann wird man sehen wie viele Käufer es gibt... Smile Das rote ! kann ja meinetwegen dran bleiben um zu signalisieren ACHTUNG, DU KAUFST ETWAS, WAS PROBLEME HAT.
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Spindoctor



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BeitragVerfasst am: 16.08.2020, 08:35    Titel: Re: Mintos User Agreement Updated (Mintos) Antworten mit Zitat

thomas hat Folgendes geschrieben:
hi.

ja, man 'kann nicht' nachtraeglich die bedingungen aendern. und fuer den mist, den der betreiber macht, muessen die nutzer einstehen.

es ist so, als wenn du bei mir was kaufst, brav bezahlst und der lieferant, den ich ausgewaehlt habe, liefert nicht .. und um das zu klaeren, beteilige ich dich an den kosten. aehm.
kann mir keiner erzaehlen, dass das jemand akzeptieren wuerde, wenn er eine sinnvolle wahl haette.

na ja. du hast schon recht: bei jeder erschuetterung gehen manche immer vom untergang des ganzen aus. aber dennoch darf man nicht blind werden, jeden mist hinnehmen oder schoen-interpretieren.

die i&a nutzer sitzen auf bestaenden, weil sie die nutzungsbedingungen nicht gelesen haben und/oder von suspendierungen erwischt wurden, wie der rest.
den strategie-nutzern wird das gleiche bluehen. diesmal gar nicht geprueft, aber ich bin mir sicher, dass die nutzungsbedingungen sauber sind, nur hoert der grossteil sicher wieder bei 'instant payout' auf zu lesen.

...

und wie du richtig sagst. mich stoert, dass neue bedingungen auf bestehendes angewendet wird, und man nicht wirklich sinnvoll gehen kann, wenn einem das nicht zusagt.
aendern kann man das freilich nicht. aber das ist kein p2p risiko, das ist betreiber willkuer, also imho was voellig anderes.

viele gruesse,
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